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RAG-Stiftung steigt bei Pfandbriefbank ein

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RAG-Stiftung steigt bei Pfandbriefbank ein

18.05.2018, 15:08 Uhr | dpa

Die RAG-Stiftung, die die dauerhaften Lasten der deutschen Steinkohleförderung abdeckt, ist als Großaktionär bei der Deutschen Pfandbriefbank eingestiegen. Die Essener Stiftung erwarb laut einer Stimmrechtsmitteilung einen Anteil von 4,5 Prozent vom Bund. Der Stiftungs-Finanzvorstand und frühere NRW-Finanzminister Helmut Linssen begründete den Einstieg mit dem risikoarmen Geschäftsmodell und der guten Dividendenrendite der Papiere. Die Stiftung muss aus ihren Anlageerträgen ab dem nächsten Jahr die sogenannten Ewigkeitslasten - etwa das Abpumpen von Grubenwasser - finanzieren - nach jetzigem Stand gut 200 Millionen Euro jährlich.

Die Deutsche Pfandbriefbank mit Sitz in Unterschleißheim bei München war im Jahr 2009 aus der notverstaatlichten Hypo Real Estate (HRE) hervorgegangen. Vor knapp drei Jahren hatte der Immobilienfinanzierer den Schritt an die Börse gewagt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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