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Zugverkehr nach Zusammenstoß auf Übergang wieder aufgenommen

Unfälle  

Zugverkehr nach Zusammenstoß auf Übergang wieder aufgenommen

23.05.2018, 16:08 Uhr | dpa

Zugverkehr nach Zusammenstoß auf Übergang wieder aufgenommen. Kollision zwischen Zug und Lkw

Nach dem Zusammenstoß in Großen-Buseck. Foto: Frank Rumpenhorst (Quelle: dpa)

Nach dem Zusammenstoß eines Regionalzuges mit einem Lastwagen mit 13 Verletzten ist die Bahnstrecke wieder freigegeben. "Der Verkehr läuft wieder, der Bahnsteig ist gesichert", sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn am Mittwoch in Frankfurt. Da die Unfallstelle zunächst aber nur mit geringer Geschwindigkeit befahren werden könne, müssten Bahnreisende weiterhin mit leichten Verspätungen rechnen.

Der mit etwa 30 Fahrgästen besetzte Regionalzug war am Dienstagmorgen in Großen-Buseck (Landkreis Gießen) an einem beschrankten Bahnübergang mit dem Sattelschlepper zusammengestoßen. Der Lokführer erlitt bei dem Unfall sehr schwere Verletzungen, zwölf weitere Menschen wurden verletzt. Nach Angaben der Polizei wurde der Lokführer operiert. "Sein Zustand ist stabil und es besteht keine Lebensgefahr mehr", sagte ein Sprecher der Behörde am Mittwoch.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Lastwagenfahrer nach Aussage von Zeugen trotz Rückstaus auf den Bahnübergang gefahren. Er selbst verließ noch rechtzeitig vor dem Zusammenstoß sein Fahrzeug und erlitt einen Schock. Einen technischen Defekt schloss die Polizei nach ersten Ermittlungen aus. Der Abschnitt der Bahnstrecke Gießen-Alsfeld (Vogelsbergbahn) war über Stunden gesperrt. Es fuhren ersatzweise Busse.

Auch wenn der Schienenverkehr wieder rollt, wird der Bahnübergang erst in den kommenden Tagen wieder komplett instandgesetzt, wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte. So müssten Schranken, Ampeln und weitere elektronische Anlagen repariert werden. Bis dahin werde der Übergang von Mitarbeitern der Bahn gesichert. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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