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Neuer Frankfurter OB plant mehr Führungsposten in Verwaltung

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Neuer Frankfurter OB plant mehr Führungsposten in Verwaltung

23.05.2018, 14:19 Uhr | dpa

Neuer Frankfurter OB plant mehr Führungsposten in Verwaltung. Rene Wilke (Die Linke)

Rene Wilke (Die Linke). Foto: Bernd Settnik/Archiv (Quelle: dpa)

Der neue Oberbürgermeister in Frankfurt (Oder), René Wilke (Linke), will die kommunale Verwaltungsspitze möglichst schnell breiter aufstellen. Wie bisher soll es zwei Beigeordnete geben. Hinzu kommen jedoch noch zwei Dezernenten, für Bauen und Stadtentwicklung sowie Kultur und Bildung, kündigte Wilke am Mittwoch an.

Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Frankfurter Stadtverordneten der Umstrukturierung zustimmen. Eine entsprechende Vorlage will Wilke ihnen am Donnerstag in einer Sondersitzung machen. Sollte das Stadtparlament seine Pläne billigen, will der Oberbürgermeister die Posten ausschreiben, um am 4. Juli auf einer weiteren Sondersitzung über die Besetzung der Verwaltungs-Führungsstellen abstimmen zu lassen. Allerdings will der Oberbürgermeister eine Ausnahme machen: Die Stelle des Beigeordneten für Jugend und Soziales wird nicht ausgeschrieben. Dieses Ressort soll weiterhin Jens-Marcel Ullrich (SPD) führen, wie bereits in den vergangenen acht Jahren.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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