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Unwettergefahr in Hessen: Meteorologen warnen vor Starkregen

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Unwettergefahr in Hessen: Meteorologen warnen vor Starkregen

23.05.2018, 17:38 Uhr | dpa

Unwettergefahr in Hessen: Meteorologen warnen vor Starkregen. Dunkle Wolken ziehen über einem Baum vorbei

Dunkle Wolken ziehen über einem Baum vorbei. Foto: Sebastian Gollnow (Quelle: dpa)

In Hessen besteht weiter Unwettergefahr. Nach heftigen Gewittern mit Starkregen am Dienstag vor allem in Mittelhessen ist weiter keine Wetterberuhigung in Sicht. Am Donnerstag ziehen am Vormittag erneut Schauer und teils kräftige Gewitter auf. Dabei sind Starkregen, Hagel und Sturmböen möglich - es herrscht Unwettergefahr, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach am Mittwoch mitteilte. Auch am Freitag muss mit Starkregen gerechnet werden. Es wird wärmer am Donnerstag bis etwa 23 Grad, am Freitag bis 27 Grad. Erst am Samstag soll es bei bis zu 29 Grad meist niederschlagsfrei bleiben.

Am Dienstag hatte Starkregen in einigen Orten im Vogelsbergkreis für Überschwemmungen und vollgelaufene Keller gesorgt. Allein in den Gemeinden Feldatal und Mücke wurde ein Sachschaden in sechsstelliger Höhe verursacht, wie ein Polizeisprecher schätzte.

Rund 170 Helfer der Freiwilligen Feuerwehr und des Deutschen Roten Kreuzes waren im Einsatz. Allein in den Dörfern Ober-Ohmen (Gemeinde Mücke) und Ermenrod (Feldatal) wurden mehr als 40 Einsatzstellen gezählt. Auch die Orte Ruppertenrod, Merlau und Wettsaasen waren vom Unwetter betroffen. Die Aufräumarbeiten dauerten bis in die Nacht hinein. Die Landesstraße zwischen Ermenrod und Groß-Felda musste für Stunden voll gesperrt werden.

Landrat Manfred Görig (SPD) lobte die Helfer für ihren Einsatz: "Gerade bei Unwetterlagen, die kurz hintereinander auftreten, erweist sich die herausragende Einsatzbereitschaft und die hohe Fachlichkeit unserer Feuerwehren und der ehrenamtlichen Helfer des DRK." Wie Landkreis mitteilte, stellt das Land Hessen dem Vogelsbergkreis unterschiedliche Einsatzfahrzeuge zur Verfügung, unter anderem ein in Nieder-Ohmen stationierter Gerätewagen für Logistik und Hochwasserschutz.

Im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg richtete ein kurzes, aber heftiges Gewitter ebenfalls Schäden an. Keller standen unter Wasser, ein Blitzeinschlag verursachte einen kleineren Brand. In Bad Salzschlirf im Landkreis Fulda wurden Straßen überspült.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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