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FDP nennt Fahrverbote in Hamburg "reine Symbolpolitik"

Verkehr  

FDP nennt Fahrverbote in Hamburg "reine Symbolpolitik"

23.05.2018, 14:38 Uhr | dpa

Die Hamburger FDP hat die Ende kommender Woche in Hamburg in Kraft tretenden Dieselfahrverbote als "reine Symbolpolitik" des Senats kritisiert. "Rot-Grün geht es offensichtlich nur darum, dass die Schadstoffgrenzwerte an den Messstationen eingehalten werden", sagte der Verkehrsexperte der Bürgerschaftsfraktion, Ewald Aukes, am Mittwoch. Durch die längeren Umfahrungsstrecken würden nur noch mehr Schadstoffe freigesetzt. "Absurderweise aber erfolgen dort keine zusätzlichen Schadstoffmessungen. Außer einer zusätzlichen Belastung für Anwohner an den Umfahrungsstrecken wird also nichts erreicht."

Auch seien die Durchfahrtsbeschränkung für ältere Diesel-Pkw und Lkw auf Abschnitten der Max-Brauer-Allee und der Stresemannstraße effektiv kaum zu kontrollieren. "Es drängt sich der Eindruck auf, dass insbesondere die Grünen aus Hamburg eine Fahrradstadt auf Kosten einer autofreien Stadt machen wollen", sagte Aukes. Er forderte ein ganzheitliches Konzept, "dass alle Verkehrsteilnehmer einschließt und die Mobilität der Menschen in unserer Stadt langfristig sicherstellt".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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