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CDU zu Fahrverboten: Umweltsenator mit Kopf durch die Wand

Verkehr  

CDU zu Fahrverboten: Umweltsenator mit Kopf durch die Wand

23.05.2018, 14:48 Uhr | dpa

Die CDU hat Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) in der Frage des Fahrverbots für ältere Diesel eine Politik mit der Brechstange vorgeworfen. Die Umweltbehörde hatte zuvor für Ende kommender Woche das Inkrafttreten der bundesweit ersten Dieselfahrverbote in Hamburg angekündigt. "Kerstan will beim Durchfahrtsverbot weiter mit dem Kopf durch die Wand", sagte der Verkehrsexperte der Bürgerschaftsfraktion, Dennis Thering, am Mittwoch. "Nach kurzer Durchsicht der Urteilsbegründung verkündet seine Behörde trotz aller Zweifel von Experten, bei der Entscheidung für das Durchfahrtsverbot bleiben zu wollen. Hier schlägt die Regelungswut die Vernunft."

Es würden mehr Leute unter dem Durchfahrtsverbot leiden als davon profitieren, prognostizierte Thering. "Um die Messwerte auf der Max-Brauer-Allee und der Stresemannstraße zu drücken, riskiert der Senator Ausweichverkehre in anderen Straßen mit tausenden neuen Betroffenen." Auftrag des Umweltsenators sei es aber, Menschen zu schützen "und nicht die Messstation".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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