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Weniger Anträge auf Härtefall von abgelehnten Asylbewerbern

Flüchtlinge  

Weniger Anträge auf Härtefall von abgelehnten Asylbewerbern

23.05.2018, 17:39 Uhr | dpa

Die Härtefallkommission in Baden-Württemberg hat im vergangenen Jahr deutlich weniger Anträge abgelehnter Asylbewerber erhalten. Die Zahl der Anträge sei 2017 auf 350 zurückgegangen, teilte das Innenministerium am Mittwoch mit. 2016 hätten noch 610 Menschen versucht, aus dringenden humanitären und persönlichen Gründen eine Aufenthaltserlaubnis zu bekommen. 520 Einträge - 69 mehr als im Jahr 2016 - habe die Kommission im vergangenen Jahr bearbeitet, darunter offene Fälle aus den Vorjahren. In 42 Fällen beantragte die Kommission beim Innenministerium ein Bleiberecht, in 26 Fällen kam das Innenministerium dem nach.

Über einen Härtefallantrag bei der Kommission können eigentlich ausreisepflichtige Ausländer aus dringenden humanitären oder persönlichen Gründen doch noch eine Aufenthaltserlaubnis erhalten. Das Gremium kann nach Prüfung des Falles ein Härtefallersuchen an das Innenministerium richten. Dieses hat dann das letzte Wort.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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