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Salzgitter-Chef hofft bei Stahlzöllen auf Diplomatie

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Salzgitter-Chef hofft bei Stahlzöllen auf Diplomatie

24.05.2018, 12:38 Uhr | dpa

Salzgitter-Chef hofft bei Stahlzöllen auf Diplomatie. Mann in Schutzkleidung bearbeitet Stahlpfanne

Ein Mitarbeiter in Schutzkleidung bearbeitet auf dem Gelände der Salzgitter AG eine Stahlpfanne. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv (Quelle: dpa)

Der Chef des Stahlkonzerns Salzgitter hofft angesichts der weiter drohenden US-Zölle auf europäische Stahlprodukte auf eine diplomatische Lösung. Die Ankündigungen der Zölle durch US-Präsident Donald Trump hatten die Salzgitter-Aktie Anfang des Jahres in Turbulenzen gebracht. "Hoffentlich kommt nicht so viel hinterher, und Diplomatie bekommt eine Chance gegen die Renaissance des Kalten Krieges", sagte Salzgitter-Chef Jörg Fuhrmann am Donnerstag bei der Hauptversammlung des Konzerns in Braunschweig. Trump hatte zuerst Zölle auf Stahlimporte in die USA angekündigt, die EU davon aber kurz vor Einführung dann befristet von den Zöllen befreit. Ob die Befreiung erhalten bleibt, ist noch offen. Inzwischen prüfen die USA auch Importzölle auf Autos und Autoteile.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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