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Rennsteiglauf: Oemus und Kusterer siegen mit guten Zeiten

Breitensport  

Rennsteiglauf: Oemus und Kusterer siegen mit guten Zeiten

26.05.2018, 16:59 Uhr | dpa

Rennsteiglauf: Oemus und Kusterer siegen mit guten Zeiten. Rennsteiglauf

Von Neuhaus am Rennweg nach Schmiedefeld, das ist der Rennsteiglauf. Foto: Stefan Thomas/Archiv (Quelle: dpa)

Daniela Oemus hat sogar das Männer-Feld beim 46. GutsMuths-Rennsteiglaufs aufgemischt. Nur sieben Ausdauer-Läufer waren schneller als die 29 Jahre Jenaerin. Bei ihrem zweiten Sieg beim sogenannten Supermarathon verbesserte Oemus in 5:50:23 Stunden ihren Streckenrekord von 2016 um 5:14 Minuten, obwohl die Strecke mit 73,9 diesmal 600 Meter länger war.

Dabei hatte Oemus zwischendurch sogar ans Aufgeben gedacht. "Ich habe mich beim Training mit Läufen in 1800 Meter Höhe und im Schnee übernommen. Doch der Gedanke, dass im Ziel mein Freund sowie meine Mutter und Oma warteten, trieb mich weiter", sagte die Gewinnerin des diesjährigen Oberelbe-Marathons. Oemus' Vorsprung von über 32 Minuten auf die Zweitplatzierte Hamburgerin Annika Krull war ebenso rekordverdächtig wie der Auftritt von Nora Kusterer aus Oberkollbach beim Marathon.

Die Schwarzwälderin studierte bis 2016 in Jena und plauderte nach der Anstrengung im Ziel minutenlang mit Oemus. Kusterer, die zum dritten Mal auf dem Thüringer Höhenweg siegte, war auf den 42,2 Kilometer von Neuhaus nach Schmiedefeld fast 25 Minuten schneller als Johanna Schreier aus Arnstadt auf Rang zwei.

Während die beiden Siegerinnen glückstrahlend über die Ziellinie liefen, waren die letzten Meter für den Erfurter Marcel Krieghoff nun noch Strapazen. Beim Anlauf auf den Sieg-Hattricks führte Krieghoff zur Marathon-Halbzeit mit mehr als zwei Minuten. Das eingeschlagene Tempo konnte er nicht halten und fiel als Tagsdritter noch deutlich hinter Sieger Sebastian Nitsche aus Leipzig und den Heidelberger Michael Chalupsky zurück.

Den Sieg auf der Supermarathon-Strecke über 73,9 km sicherte sich Florian Neuschwandner aus Frankfurt/Main vor dem Dresdner Marc Schulze und Martin Ahlburg von der LG Nord Berlin. Als bester Thüringer landete Frank Rothe aus Rudolstadt gut sieben Minuten nach dem Sieger auf Rang fünf.

Auf das Halbmarathon-Distanz wiederholte der für den SV Sömmerda startenden Eriträer Samsom Hayalu Tesfazghi seinen Vorjahres-Erfolg. Bei den Frauen lag die Berlinerin Anne Barber vorn. Für das beste Thüringer Ergebnis auf der kurzen Strecke von Oberhof in den gemeinsamen Zielort sorgte als Vierte die erst 17 Jahre alte Oberhofer Skilangläuferin Lisa Lohmann.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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