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Wetter: Störungen bei der Bahn zumeist aufgehoben

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Wetter: Störungen bei der Bahn zumeist aufgehoben

02.06.2018, 15:38 Uhr | dpa

Nach heftigen Überschwemmungen und zahlreichen Störungen im Bahnverkehr hat sich die Wetterlage in Nordrhein-Westfalen wieder deutlich beruhigt. In Soest pumpte die Feuerwehr am Samstagmorgen noch mehrere Keller leer, wie ein Sprecher mitteilte. "Ansonsten steht heute Großreinemachen auf dem Programm", sagte er. Soest war am Freitag besonders von starken Regenfällen betroffen. Straßen wurden überflutet, zahlreiche Keller liefen teils bis zur Decke voll. Verletzt wurde niemand.

Als Folge der starken Regenfälle musste am Samstagnachmittag die Autobahn 59 an der Anschlussstelle Rheindorf in Fahrtrichtung Leverkusen gesperrt werden. Es musste geprüft werden, ob die Fahrbahn unterspült wurde, wie die Polizei mitteilte. Wie lange die Strecke gesperrt werden musste, war am Nachmittag noch unklar.

Im Bahnverkehr gab es aufgrund des Wetters kaum weitere Einschränkungen. Ein Sprecher der Deutschen Bahn meldete am Morgen lediglich eine bestehende Streckensperrung zwischen Au und Hennef bei Bonn. Sie gehe auf einen Blitzeinschlag in Blankenberg am Freitagmorgen zurück, als heftige Gewitter das Gebiet durchzogen. Wie lange die Strecke noch gesperrt bleibt, wurde zunächst nicht bekannt.

Am frühen Samstagmorgen war zwischen Leichlingen und Opladen ein Zug mit einem umgestürzten Baum zusammengestoßen. Dadurch kam der Regionalverkehr vorläufig zum Erliegen. Auch die Fernverbindung zwischen Köln und Wuppertal war betroffen. Wenig später war ein Gleis aber wieder befahrbar.

Die kommenden Tage sollen trocken bleiben. Zwar gebe es reichlich Wolken, aus denen es aber nicht regnen solle, sagte Malte Witt vom Deutschen Wetterdienst in Essen. Stattdessen zeige sich immer wieder die Sonne über NRW.

Die kommende Woche startet demnach ebenfalls freundlich mit 24 bis 26 Grad, Sonne und Wolken wechseln sich ab. "Hier und da ist mal ein Sprühregen möglich", sagte Witt, "von Gewittern und starken Schauern aber keine Spur." Erst zur Wochenmitte könnte es wieder etwas unsicherer werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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