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Ministerin sagt Lettland Hilfe bei Berufsbildung zu

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Ministerin sagt Lettland Hilfe bei Berufsbildung zu

06.06.2018, 12:18 Uhr | dpa

Ministerin sagt Lettland Hilfe bei Berufsbildung zu. Nicole Hoffmeister-Kraut

Nicole Hoffmeister-Kraut, Wirtschafts- und Arbeitsministerin von Baden-Württemberg, spricht bei einem dpa-Interview. Foto: Bernd Weissbrod/Archiv (Quelle: dpa)

Baden-Württemberg und Lettland wollen bei den Themen Berufsausbildung und Industrie 4.0 enger zusammenarbeiten. Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) sagte am Mittwoch in Riga zum Abschluss ihrer Reise in die baltischen Staaten Hilfe bei der Reform des Ausbildungssystems und der Integration digitaler Technik in die industrielle Produktion zu.

Baden-Württemberg werde seine Erfahrungen mit Lettland teilen, sagte sie bei einem Treffen mit ihrem Amtskollegen Arvils Aseradens. Hoffmeister-Kraut warb zugleich für mehr Zusammenarbeit im Start-Up- Bereich. "Wir haben ein starkes Interesse daran, das Innovationspotenzial der Gründer- und Start-Up-Szene in Lettland noch stärker auch für unsere Unternehmen in Baden-Württemberg zu nutzen", sagte Hoffmeister-Kraut der Deutschen Presse-Agentur in Riga.

Lettland hat als erstes Land in Europa ein eigenes Startup-Gesetz verabschiedet, um die Entwicklung von innovativen Unternehmen zu fördern. Davon sei eine starke Signalwirkung auf die Gesellschaft und Gründungskultur ausgegangen, sagte Aseradens. Doch auch in den traditionellen Industriezweigen müsse Lettland seine Produktivität steigern - und wolle daher mit Baden-Württemberg kooperieren.

Lettland war die letzte Station einer dreitägigen Reise vom 4. bis 6. Juni, die Hoffmeister-Kraut zuvor nach Estland geführt hattee. Im Mittelpunkt steht dabei der Austausch über die Entwicklung der Digitalisierung und eine dynamische Gründungskultur. Begleitet wurde die CDU-Politikerin von einer Wirtschaftsdelegation, die in den kommenden Tagen auch noch nach Litauen weiterreisen wird.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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