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Union mit fünf Neulingen, Zejnullahu kehrt zurück

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Union mit fünf Neulingen, Zejnullahu kehrt zurück

25.06.2018, 17:39 Uhr | dpa

Union mit fünf Neulingen, Zejnullahu kehrt zurück. Josuha Guilavogui und Manuel Schmiedebach

Manuel Schmiedebach (r) wechselt von Hannover 96 zum 1. FC Union Berlin. Foto: Peter Steffen/Archiv (Quelle: dpa)

Der 1. FC Union Berlin hat seinen fünften Neuzugang für die kommende Zweitliga-Saison verpflichtet. Manuel Schmiedebach wechselt vom Fußball-Bundesligisten Hannover 96 an die Alte Försterei, teilte der Verein am Montag mit. Der 29 Jahre alte Mittelfeldspieler kommt zunächst auf Leihbasis und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019. Außerdem kehrt Mittelfeldspieler Eroll Zejnullahu nach einem Jahr Ausleihe beim SV Sandhausen zurück. Das bestätigte der 23 Jahre alte Deutsch-Kosovare über den Twitter-Kanal des Vereins zwei Tage vor dem Trainingsstart in Köpenick.

Mit dem gebürtigen Berliner Schmiedebach feierte Hannover 2011 die erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte und spielte in den nächsten Jahren sogar in der Europa League. Trotz des Bundesliga-Abstiegs nach der Saison 2015/16 blieb Schmiedebach seinem Verein treu und führte das Team als Kapitän nur ein Jahr nach dem Abstieg zurück ins Oberhaus. Schmiedebach absolvierte bislang 176 Bundesliga-Partien und kam in 24 Europa-League-Spielen zum Einsatz.

"Manuel Schmiedebach verfügt über einen großen Erfahrungsschatz auf erstklassigem Niveau", erklärte Union-Geschäftsführer Oliver Ruhnert. "Ich freue ich mich, wieder in meine Heimatstadt zurückzukehren, wo alles für mich angefangen hat", sagte Schmiedebach.

Zuvor hatten die Unioner die Abwehrspieler Ken Reichel (Eintracht Braunschweig) und Florian Hübner (Hannover 96) sowie Stürmer Sebastian Andersson (1. FC Kaiserslautern) und Torhüter Rafal Gikiewicz (SC Freiburg) verpflichtet.

Jetzt ist der Wechsel von Linksverteidiger Kristian Pedersen zum britischen Zweitligisten Birmingham City perfekt. Das bestätigte der Verein am Montag, nachdem der Abgang des 23 Jahre alten Dänen seit Wochen festgestanden hatte. Angeblich ging Pedersen für rund 2,5 Millionen Euro Ablöse.

Ex-Unioner Steven Skrzybski wurde vor den Herthanern Marvin Plattenhardt und Davie Selke zum Berliner "Profifußballer der Saison 2017/18" gewählt. 27 000 Berliner und Berlinerinnen nahmen an der Abstimmung unter der Regie des Berliner Fußball-Verbandes (BFV) teil. Das Union-Eigengewächs Skrzybski, das in der kommenden Saison für Schalke 04 spielt, erhielt 34 Prozent der Stimmen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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