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Drohendes Lindenau-Aus: Gewerkschaft will um Erhalt kämpfen

Schiffbau  

Drohendes Lindenau-Aus: Gewerkschaft will um Erhalt kämpfen

27.06.2018, 08:28 Uhr | dpa

Drohendes Lindenau-Aus: Gewerkschaft will um Erhalt kämpfen. Meinhard Geiken

Meinhard Geiken, Bezirksleiter der IG Metall Küste. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv (Quelle: dpa)

Die Gewerkschaft IG Metall hat vor einem Aus für die Kieler Werft Lindenau gewarnt. "Das wäre ein verheerendes Signal für den Schiffbaustandort Schleswig-Holstein", sagte Bezirksleiter Meinhard Geiken der Deutschen Presse-Agentur. "Auf der einen Seite bewirbt sich die Werftengruppe German Naval Yards um öffentliche Aufträge in Milliardenhöhe, auf der anderen plant sie Massenentlassungen und Standortschließungen." Die Gewerkschaft setzt auf Verhandlungen mit der Unternehmensführung. Die Gruppe German Naval Yards hatte angekündigt, dass wegen Umstrukturierungen langfristig etwa 110 Jobs wegfallen sollen und die Reparaturwerft im Kieler Stadtteil Friedrichsort geschlossen wird.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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