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Müller plädiert in New York für bezahlbaren Wohnraum

New York  

Müller plädiert in New York für bezahlbaren Wohnraum

16.07.2018, 18:41 Uhr | dpa

Müller plädiert in New York für bezahlbaren Wohnraum. Michael Müller

Michael Müller (SPD), Regierender Bürgermeister von Berlin, spricht im Bundesrat. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv (Quelle: dpa)

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat sich bei den Vereinten Nationen für bezahlbaren Wohnraum in großen Städten ausgesprochen. "Wir sind nicht länger bereit, unser Land zu verkaufen. Wir brauchen es für Mieter, nicht für Eigentümer", sagte Müller mit Blick auf die deutsche Hauptstadt am Montag. Im UN-Hauptquartier in New York nahm er mit Bürgermeistern aus Barcelona, Montevideo, Montreal und anderen Großstädten an einer Veranstaltung zu nachhaltiger Entwicklung teil.

"Berlin wächst rasant", sagte Müller. Allein in den vergangenen sieben Jahren sei die Bevölkerung um 280 000 Menschen gewachsen. Berlins Reiz habe es Menschen mit geringerem Einkommen erschwert, eine Wohnung zu mieten. "Wir wollen sicherstellen, dass unsere Stadt offen für alle bleibt", sagte Müller.

An der bis Mittwoch laufenden zehntägigen Konferenz zum Thema Nachhaltigkeit nehmen neben Politikern auch Vertreter aus Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft, aber auch Landwirte und Jugendliche sowie Vertreter indigener Volksgruppen teil. Müller sprach auf der Konferenz als Interimspräsident des Städtenetzwerks Metropolis. Auch Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) sollte am Montag bei den Vereinten Nationen sprechen.

Städte müssten beim Scheitern von internationaler Diplomatie mit gutem Beispiel vorangehen, sagte Müller. Ein Beispiel sei der Umgang mit Flüchtlingen und Migranten. "Jeder, der vor Krieg und Verfolgung flüchtet, sollte mit offenen Armen empfangen werden, nicht mit Mauern und Zäunen."

Am Montag wollte Müller auch Wirtschaftsvertreter und Michael Bloomberg treffen, der von 2002 bis 2013 Bürgermeister von New York war. Seit 2014 ist Bloomberg UN-Beauftragter für Städte und Klimawandel. Vor seiner Abreise am Dienstagabend wollte Müller auch mit Vertretern jüdischer Organisationen zusammenkommen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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