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Nachwuchsprobleme in der "Kinderstube" des Ostseeherings

Rostock  

Nachwuchsprobleme in der "Kinderstube" des Ostseeherings

23.07.2018, 06:07 Uhr | dpa

Nachwuchsprobleme in der "Kinderstube" des Ostseeherings. Ostseehering

Gerald Schmidt und Biologie-Student Gai Fox (l-r) ziehen ein Netz aus dem Greifswalder Bodden an Bord des "Clupea". Foto: Stefan Sauer/Archiv (Quelle: dpa)

Wenig Hoffnung für die Heringsfischer in der Ostsee: Auch in diesem Jahr ist die seit Jahren schwächelnde Nachwuchsproduktion der Heringe in seiner "Kinderstube", dem Greifswalder Bodden, nicht in Gang gekommen. "Wie unsere Beprobungen im Greifswalder Bodden ergaben, haben wir es auch 2018 mit einem schwachen Jahrgang zu tun", sagte der Direktor des Thünen-Instituts für Ostseefischerei, Christopher Zimmermann. Damit setze sich ein seit 2004 beginnender Abwärtstrend fort. Wie in jedem Jahr hatten die Fischereibiologen seit April Larvenproben von Heringen in dem Gewässer genommen. Dort werden rund 80 Prozent des Heringsbestandes in der westlichen Ostsee geboren.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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