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Rückgang bei Insolvenzen im Nordosten hält an

Schwerin  

Rückgang bei Insolvenzen im Nordosten hält an

23.07.2018, 11:16 Uhr | dpa

Der seit Jahren andauernde Abwärtstrend bei den Insolvenzen hat sich 2017 in Mecklenburg-Vorpommern fortgesetzt. Das Statistische Landesamt in Schwerin zählte landesweit 2378 Privat- und Unternehmenspleiten, wie aus einem am Montag veröffentlichten Bericht hervorgeht. Dies seien 5,2 Prozent weniger als im Jahr davor. Die durchschnittliche Forderungshöhe lag bei 346 298 Euro. Die Zahl der Insolvenzen sinkt nach einem Höhepunkt im Jahr 2006 mit 4253 Fällen fast stetig. Von den 2378 Insolvenzen des Jahres 2017 entfielen 251 auf Firmen, 1581 Arbeitnehmer waren betroffen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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