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Auf und Ab an Kapitalmärkten treibt Deutsche Börse an

Eschborn  

Auf und Ab an Kapitalmärkten treibt Deutsche Börse an

25.07.2018, 02:39 Uhr | dpa

Auf und Ab an Kapitalmärkten treibt Deutsche Börse an. Theodor Weimer

Theodor Weimer, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Börse AG, steht im Handelssaal der Wertpapierbörse. Foto: Arne Dedert/Archiv (Quelle: dpa)

Der neue Deutsche-Börse-Chef Theodor Weimer hat nach einem turbulenten Jahr Ruhe in das Unternehmen gebracht. Am Mittwochabend legt der Dax-Konzern nach Börsenschluss Zahlen für das zweite Quartal vor. Die meisten Analysten gehen davon aus, dass das lebhafte Entwicklung an den Kapitalmärkten die Geschäfte des Frankfurter Börsenbetreibers erneut angekurbelt hat.

Die Experten gehen im Schnitt von einem Erlösanstieg von knapp 10 Prozent auf 685 Millionen Euro aus. Beim Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) rechnen sie mit 386 Millionen Euro - das wäre ein Plus von rund 13 Prozent im Vergleich zu dem um Sondereffekte bereinigten Vorjahreswert. Auch beim Überschuss wird ein deutlicher Anstieg erwartet.

Wachsen will die Deutsche Börse künftig vor allem in fünf Bereichen, wie Weimer bei der Hauptversammlung ankündigte: festverzinsliche Wertpapiere, Energieprodukte, Währungen, Dienste für Investmentfonds sowie Daten und Indizes. Zudem will Weimer die Kosten senken. 350 Vollzeitstellen bei dem Börsenbetreiber werden gestrichen, darunter 50 Führungspositionen. Stellen in Frankfurt sollen wegfallen und an Billigstandorten wie Cork (Irland) oder Prag entstehen. Ende 2017 beschäftigte das Unternehmen 5640 Mitarbeiter, etwa 2500 davon in Deutschland.

Weimer hatte zum 1. Januar Carsten Kengeter abgelöst. Dieser war im Frühjahr mit dem Versuch gescheitert, aus Deutscher Börse und der Londoner Börse LSE eine europäische Superbörse zu schmieden. Zum Jahresende trat Kengeter zurück, weil ihm die Frankfurter Staatsanwaltschaft vorwirft, er habe bei einem millionenschweren Aktiengeschäft Insiderwissen über die geplante Fusion genutzt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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