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Diskus-Ass Harting: "Es hat so einen Sinn plötzlich"

Berlin  

Diskus-Ass Harting: "Es hat so einen Sinn plötzlich"

29.07.2018, 10:29 Uhr | dpa

Diskus-Ass Harting: "Es hat so einen Sinn plötzlich". Robert Harting

Robert Harting in Aktion. Foto: Sven Hoppe (Quelle: dpa)

Neun Jahre nach seinem goldenen WM-Coup will Diskus-Ass Robert Harting bei der Leichtathletik-EM im Berliner Olympiastadion zum letzten großen Wurf ausholen. "Eigentlich habe ich auch Bock auf eine Medaille, denn ich habe schon vier Jahre keine mehr gewonnen. Seit der großen Verletzung von 2014. Ich bin definitiv bereit dafür", sagte der Olympiasieger in der TV-Dokumentation "Sechsviertel". Das 47-minütige Filmporträt über den erfolgreichen und streitbaren Athleten, über Höhen und Tiefen, Erfolge und Schmerzen, strahlte die ARD am Samstagabend erstmals aus.

Robert Harting hatte 2009 in Berlin den ersten seiner drei WM-Titel erkämpft. Vor einer Woche qualifizierte sich der 33-Jährige in Nürnberg für die Europameisterschaften in Berlin (6. bis 12. August). "Ich freu' mich auch. Es hat so einen Sinn plötzlich", sagte der gebürtige Cottbuser, der das Olympiastadion als sein "Wohnzimmer" bezeichnet. "Es ist ein Ort, an dem ich immer extreme Emotionen gespürt habe. Insofern ist die Magie schon drin."

Die Dokumentation von Regisseur Guido Weihermüller zeigt auch die unbekannten Seiten des Robert Harting. Die Kamera begleitet den erfolgreichsten deutschen Leichtathleten des vergangenen Jahrzehnts nicht nur im Olympiastadion - sondern hautnah auch im Ballettsaal, als Student, auf Langlaufskiern und zu Hause mit seiner Frau Julia.

Bei seiner letzten EM will sich der zweimalige Europameister noch einmal für das Diskuswurf-Finale am 8. August qualifizieren. Und am 2. September werden ihn zigtausende Fans beim Berliner ISTAF endgültig verabschieden. Dass seine sportliche Laufbahn dann unwiderruflich zu Ende ist, kann er so richtig kaum glauben. "Ich kann es aussprechen, ich kann es denken", gibt Harting zu, "aber verstehen werde ich das wahrscheinlich erst später."

Der Titel "Sechsviertel" ist angelehnt an den komplizierten Bewegungsablauf bei einem Diskuswurf: Mit anderthalb Drehungen muss die Zwei-Kilo-Scheibe maximal beschleunigt werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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