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Eisbären: Plötzlich Fragezeichen für neuen Chefcoach Jodoin

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Berlin  

Eisbären: Plötzlich Fragezeichen für neuen Chefcoach Jodoin

02.08.2018, 14:28 Uhr | dpa

Eisbären: Plötzlich Fragezeichen für neuen Chefcoach Jodoin. Clément Jodoin

Clément Jodoin, Trainer der Eisbären Berlin, gibt während der ersten Trainingseinheit der Saison Anweisungen an sein Team. Foto: Gregor Fischer/Archiv (Quelle: dpa)

Noch bis kurz vor dem Trainingsstart hatte es bei den Eisbären Berlin nach einer ruhigen Vorbereitung ausgesehen. Im Gegensatz zu den größten Konkurrenten in der Deutschen Eishockey Liga (DEL), die zahlreiche Spieler austauschten, setzte der Vizemeister auf Konstanz. Im Kader gab es nur kleine Veränderungen: Fünf Profis gingen, die Lücken wurden mit den Neuzugängen Brendan Ranford, Colin Smith und Mark Cundari bereits vor Wochen geschlossen.

Zwar mussten die Berliner nach dem Abschied von Uwe Krupp den Cheftrainerposten neu besetzen. Mit seinem bisherigen Assistenten Clément Jodoin wurde aber ein Nachfolger gefunden, der die Mannschaft bestens kennt. Auch die Spieler schätzen den 66 Jahre alten Kanadier: "Er kommt mit seiner Erfahrung sehr weit und ist ein Trainer, mit dem man als Spieler gut reden kann", sagte Nationalspieler Marcel Noebels beim ersten Training am Donnerstag. "Die erste Ansprache war sehr positiv. Es gibt viele Details, die er ändern möchte."

Doch Jodoin muss nun unerwartete Herausforderungen bestehen: Mit Kapitän André Rankel, Sean Backman, Frank Hördler, Jens Baxmann und Constantin Braun fehlen fünf erfahrene Profis auf unbestimmte Zeit. Der Trainer mag aber nicht mit der Situation hadern: "Ich kann nicht auf sie warten. Wir müssen proaktiv sein, weil wir gewinnen wollen." Zudem droht den Berlinern der Abgang von Noebels, der Mitte September am Trainingscamp der Boston Bruins teilnehmen wird und auf einen Vertrag in der National Hockey League (NHL) hofft.

Angesichts der plötzlichen Probleme musste Sportdirektor Stéphane Richer doch noch einmal handeln. Am Mittwoch verpflichtete er den 32 Jahre alten Verteidiger Florian Kettemer, der seine Karriere eigentlich beenden wollte. "Das einzig Reizvolle für mich war, einmal für die Eisbären zu spielen. Da hat es sich magisch angefühlt, als das Angebot kam", sagte er. Eine mögliche Ergänzung für den Angriff stand am Donnerstag bereits in Hohenschönhausen auf dem Eis: Zurzeit trainiert der 37 Jahre alte Deutsch-Kanadier Jason Jaspers mit den Eisbären. Der frühere Kapitän der Iserlohn Roosters könnte eine Option sein, falls die Personalprobleme anhalten sollten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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