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Es bleibt sehr warm: Hitzefrei am ersten Schultag?

Offenbach am Main  

Es bleibt sehr warm: Hitzefrei am ersten Schultag?

07.08.2018, 16:06 Uhr | dpa

Es bleibt sehr warm: Hitzefrei am ersten Schultag?. Sommerhitze

Eine Sonnenblume trotzt der Hitze. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv (Quelle: dpa)

Zum Schuljahresbeginn am Donnerstag soll es laut Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Niedersachsen bis zu 31 Grad warm werden. Damit ist am ersten Tag nach den Sommerferien auch hitzefrei an Schulen nicht ausgeschlossen. Hitzefrei kann gegeben werden, "wenn der Unterricht durch hohe Temperaturen in den Schulräumen erheblich beeinträchtigt wird und andere Formen der Unterrichtsgestaltung nicht sinnvoll erscheinen", heißt es im entsprechenden Erlass des Kultusministeriums. Nach Angaben der Landesschulbehörde entscheidet immer die Schule darüber. Die Höchstwerte liegen am Donnerstag zwischen 23 Grad Celsius auf den Ostfriesischen Inseln, 29 Grad in Bremen und 31 Grad im Oberharz.

In der Grundschule Kestnerstraße in Hannover haben die Lehrer schon zwei Tage vor Schulstart ordentlich durchgelüftet - vor allem bei der noch kühleren Luft am Morgen. Man wolle es den Kindern am Donnerstag so angenehm wie möglich machen, hieß es von der Grundschule. Das Ratsgymnasium in Osnabrück will am Donnerstag spontan entscheiden, ob die Kinder und Jugendlichen dort hitzefrei bekommen. Zusätzliche Maßnahmen seien bisher nicht ergriffen worden, hieß es.

"Wir Hausärzte beobachten momentan bei unseren jungen Patienten sehr oft Schwindelattacken und Kopfschmerzen, teilweise klagen die Kinder und Jugendlichen sogar über Sehstörungen und recht häufig über Kreislaufprobleme", sagte Matthias Berndt, Vorsitzender des Landesverbandes Niedersachsen des Deutschen Hausärzteverbandes.

Mediziner Berndt rät deshalb, reichlich Wasser zu trinken - aber keinesfalls eiskalt, weil das zu Magenprobleme führen könnte. Auch während des Unterrichts solle es Kindern erlaubt sein, etwas zu trinken. "Und in den Pausen auf leichte Mahlzeiten setzen", betont der Hausarzt aus Hannover. Dazu zählten etwa Äpfel oder Bananen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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