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Mann verkauft Falschgold an Bank für 300 000 Euro

Göttingen  

Mann verkauft Falschgold an Bank für 300 000 Euro

16.08.2018, 12:00 Uhr | dpa

Mann verkauft Falschgold an Bank für 300 000 Euro. Eine Bronzestatue der Justitia

Eine Bronzestatue der Justitia steht in Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv (Quelle: dpa)

Ein junger Mann aus Göttingen soll einer Bank in seiner Heimatstadt Falschgold für rund 300 000 Euro angedreht haben. Zusammen mit seiner Mutter muss der 20-Jährige sich deshalb vor dem Göttinger Amtsgericht verantworten. Dem jungen Mann werde gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Göttingen am Donnerstag. Der 20-Jährige soll der Bank im Jahr 2016 in zehn Fällen gefälschte Goldbarren und -münzen verkauft haben, die er zuvor im Internet günstig erworben habe. Zuvor hatte das "Göttinger Tageblatt" über den Fall berichtet.

Die Bank hatte nach Angaben der Staatsanwaltschaft lange Zeit keinen Verdacht geschöpft. Die gefälschten Barren sollen sich in täuschend echt aussehenden Verpackungen befunden haben. Erst als schließlich auch die Mutter des 20-Jährigen Falschgold verkaufen wollte, lehnte die Bank ab. Die Frau steht wegen Betrugsversuchs vor Gericht.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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