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Bayreuth: Musiker und Sänger ziehen ab, Bauarbeiter kommen

Bayreuth  

Bayreuth: Musiker und Sänger ziehen ab, Bauarbeiter kommen

28.08.2018, 06:41 Uhr | dpa

Bayreuth: Musiker und Sänger ziehen ab, Bauarbeiter kommen. Blick auf das Festspielhaus in Bayreuth

Das Richard-Wagner-Festspielhaus in Bayreuth. Foto: Matthias Merz/Archiv (Quelle: dpa)

Wenn für Musiker und Sänger die Bayreuther Festspiele an diesem Mittwoch (29. August) enden, rücken nur kurze Zeit später die Bauarbeiter an. Die Sanierung des weltberühmten Festspielhauses geht weiter. Bei diesem Bauabschnitt geht es vor allem darum, Brandschutz und Barrierefreiheit im Haus zu verbessern.

Zum Auftakt der Festspiele Ende Juli hatte Holger von Berg, der geschäftsführende Direktor des Festivals, darauf hingewiesen, dass 2026 ein Jubiläum in Bayreuth ansteht: Dann werden 150 Jahre Festspielgeschichte gefeiert, die Verantwortlichen möchten die Sanierung des Hauses bis dahin gerne abgeschlossen haben.

Die Herausforderung: Die Handwerker können in Bayreuth nur dann arbeiten, wenn nicht gerade geprobt oder gespielt wird. Und für die Festspielzeit im Sommer beginnen die Probenarbeiten bereits im Frühjahr. Dazu kommt, dass 2020 eine Neuinszenierung des vierteiligen Zyklus "Der Ring des Nibelungen" bevorsteht - und die Probenzeit entsprechend länger dauern wird.

In den vergangenen Jahren ist vor allem an der Fassade des Hauses gearbeitet worden. Damals wurden die Kosten für die Sanierung auf 30 Millionen Euro beziffert. Ob dieser Betrag ausreicht, ist inzwischen jedoch fraglich. Die Finanzierung tragen die Gesellschafter der Festspiel-GmbH - der Bund, der Freistaat Bayern, die Stadt Bayreuth und die Gesellschaft der Freunde von Bayreuth - sowie der Bezirk Oberfranken und die Oberfrankenstiftung.

Das 1876 eröffnete Festspielhaus wurde eigens nach den Plänen des Komponisten Richard Wagner (1813-1883) errichtet, er konnte hier seine Festspielidee verwirklichen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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