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Angst der Fischer: Brexit und Fangstopp für Ostseeheringe

Lübeck  

Angst der Fischer: Brexit und Fangstopp für Ostseeheringe

28.08.2018, 16:00 Uhr | dpa

Angst der Fischer: Brexit und Fangstopp für Ostseeheringe. Fischerei

Ostsee-Heringe liegen an Bord eines Fischkutters. Foto: Stefan Sauer/Archiv (Quelle: dpa)

Die Angst der Hochseefischer vor dem Brexit, die Probleme der Binnenfischer mit Kormoranen, Reihern und Fischottern sowie der drohende Entzug des MSC-Siegels für Ostseeheringe stehen im Mittelpunkt des Deutschen Fischereitages, der am Dienstag in Lübeck begonnen hat. Ohne das MSC-Siegel sei Hering praktisch kaum noch zu verkaufen, obwohl die Qualität gleich bleibe, sagte Kai-Arne Schmidt vom Verband Deutscher Kutter- und Küstenfischer (VDKK). Grund für den drohenden Verlust des Zertifikats ist eine Änderung der Referenzwerte durch den Internationalen Rat für Meeresforschung (ICES). Der vom Deutschen Fischerei-Verband organisierte Verbandstag mit rund 250 Teilnehmern geht bis Donnerstag.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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