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Entwicklung von Apps zur Vorhersage von Krankheiten

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Kiel  

Entwicklung von Apps zur Vorhersage von Krankheiten

13.09.2018, 13:04 Uhr | dpa

Gemeinsam mit Programmieren suchen Mediziner auf dem "Healthcare Hackathon" in Kiel am Samstag nach intelligenten Lösungen für die Vorhersagbarkeit von Krankheiten. Am Ende des Treffens von rund 200 jungen Talenten gebe es "zwar noch kein fertiges Produkt", sagte der Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Jens Scholz, am Donnerstag. Oft sei aber bereits ersichtlich, ob eine technische Lösung machbar sei.

Zu dem laut Veranstaltern "europaweit größten Event der digitalen Medizin" werden mehrere tausend Besucher erwartet. Im Kern geht es um Anwendungen wie die von Rhythmologen des UKSH gemeinsam mit den Firmen IBM und Preventicus entwickelte Smartphone-App "Heartbeats". Sie soll dem Vorhofflimmern auf die Spur kommen. "Die funktioniert ganz simpel über den Blitzsensor des Handys", sagte der kaufmännische Direktor des Campus Lübeck, Christian Elsner.

Voraussichtlich von Ende September an gibt es in Apples App Store die Anwendung "UKSH Hub". Sie nutzt die Technik der Vorhofflimmern-App und verbindet diese mit einer elektronischen Krankenakte, die zunächst anonym im Uniklinikum angelegt wird. Stellt die App Vorhofflimmern fest und schlägt Alarm, können sich Nutzer per Klick an die Klinik wenden.

Die Besucher in der Kieler Sparkassen-Arena können sich am Samstag über ein vielfältiges Spektrum von innovativer Technologie, digitaler Gesundheitsmesse, Wissenschaft und Programmierwettbewerb über die Medizin der Zukunft informieren. Der "Healthcare Hackathon" findet im Rahmen der Digitalen Woche Kiel statt. Zum Finale des "Healthcare Hackathon" winken den Teams Preise und Preis im Wert von mehr als 51 000 Euro, wenn sie eine Jury von ihrem Projekt überzeugen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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