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Aktivisten im Hambacher Forst pflanzen neue Bäume

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Aktivisten im Hambacher Forst pflanzen neue Bäume

16.09.2018, 00:48 Uhr | dpa

Aktivisten im Hambacher Forst pflanzen neue Bäume. Demonstranten

Demonstranten sitzen auf der Straße am Feld. Foto: Jana Bauch/Archiv (Quelle: dpa)

Der Protest gegen die Räumung und die geplante Rodung des Hambacher Forstes geht auch heute weiter. Umweltaktivisten wollen Hunderte von Jungbäumen in bereits gerodetem Gebiet pflanzen. Die kleinen Bäume sollen zwischen die Waldgrenze und die Tagebaukante gesetzt werden. Die Veranstalter erwarten zahlreiche Teilnehmer aus Köln und anderen umliegenden Städten.

Unterdessen geht die Räumung der Baumhäuser der Braunkohlegegner im Hambacher Forst weiter. Seit Beginn am Donnerstag wurden bis Samstagnachmittag nach Angaben der Polizei 13 von rund 50 Baumhäusern geräumt und beseitigt. Die Behörden wollen auch am Sonntag weiter räumen

Der Energiekonzern RWE will im Herbst weite Teile des Waldes abholzen, um weiter Braunkohle baggern zu können. Die Baumhäuser gelten als Symbol des Widerstands gegen die Kohle und die damit verbundene Klimabelastung. In dem Wald stehen Jahrhunderte alten Buchen und Eichen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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