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Ufa arbeitet an "Kudamm 62" und "Deutschland 89"

Berlin  

Ufa arbeitet an "Kudamm 62" und "Deutschland 89"

18.09.2018, 10:27 Uhr | dpa

Ufa arbeitet an "Kudamm 62" und "Deutschland 89". "Ku'damm 56"

C. Michelsen (Mitte r.), E. Schüle, (l.), S. Gerhardt (m.l.) und M. Ehrich (r.) bei Dreharbeiten für "Ku'damm 56". Foto: Stefan Erhard/Archiv (Quelle: dpa)

Fans der ZDF-Dreiteiler "Kudamm 56" und "Kudamm 59" dürfen auf eine Fortsetzung der Familiensaga hoffen. "Wir arbeiten bereits an den Drehbüchern", sagte der Geschäftsführer der Filmproduktionsfirma Ufa, Nico Hofmann, am Montagabend in Berlin. Eine endgültige Einigung mit dem ZDF stehe aber noch aus.

Die ersten beiden Mehrteiler um die drei Töchter einer strengen Berliner Tanzschulbetreiberin (Claudia Michelsen) in den fünfziger Jahren konnte das ZDF 2016 und im vergangenen Frühjahr mit fünf bis sechs Millionen Zuschauern pro Folge als Publikumserfolg verbuchen - auch die Mediathekenabrufe lagen hoch.

In den Hauptrollen wirkten neben Michelsen noch Emilia Schüle, Sonja Gerhardt und Maria Ehrich als Töchter mit.

Auch die deutsch-deutsche Spionageserie "Deutschland 83" mit Jonas Nay als ostdeutschem Agenten im Westen soll in die Verlängerung gehen. Bereits im Oktober wird die zweite Staffel ("Deutschland 86") bei Amazon Prime Video anlaufen. An "Deutschland 89" werde bereits gearbeitet, sagte Produzent Jörg Winger.

Trotz vieler prominenter Auszeichnungen und Kritikerlob stieß "Deutschland 83" bei seiner Fernsehausstrahlung auf RTL im Herbst 2015 auf unterdurchschnittliches Publikumsinteresse. Daher wanderte Staffel zwei zum Streamingdienst Amazon. Die lineare TV-Verwertung in Deutschland bleibt bei RTL.

Zu weiteren Großprojekten der Ufa, die in der Planung sind, gehören die Geschichte der Magier Siegfried und Roy, die "Porsche-Saga", die Geschichte des Berliner Kaufhauses Kadewe und eine Verfilmung des Buches "Zwischen zwei Leben" von Guido Westerwelle.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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