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Verzögerung beim Gefängnisneubau: Alternativen gesucht

Zwickau  

Verzögerung beim Gefängnisneubau: Alternativen gesucht

20.09.2018, 05:56 Uhr | dpa

Verzögerung beim Gefängnisneubau: Alternativen gesucht. Bauschild und Erdhaufen

Ein Erdhaufen vor dem Schild der geplanten Justizvollzugsanstalt (JVA) von Sachsen und Thüringen. Foto: Sebastian Willnow/Archiv (Quelle: dpa)

Die Thüringische Landesregierung prüft Alternativen zum gemeinsamen Gefängnisneubau mit dem Land Sachsen. Die vermutlich mehrjährige Verzögerung beim Bau der JVA in Zwickau mache dies notwendig, teilte das Justizministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Erfurt mit. Es verwies dabei unter anderem darauf, dass nach dem Thüringer Justizvollzugsgesetz die Unterbringung von Gefangenen in Gemeinschaftszellen nur noch bis Ende 2024 zulässig ist. "Daher macht die wiederholte Verzögerung die Prüfung von Alternativen notwendig." Für Thüringen sollten im neuen Gefängnis 370 der insgesamt 820 Haftplätze vorgehalten werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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