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Auf der Wiesn soll weniger Müll entstehen

München  

Auf der Wiesn soll weniger Müll entstehen

26.09.2018, 18:12 Uhr | dpa

Auf der Wiesn soll weniger Müll entstehen. Müll auf dem Oktoberfest

Ein junger Mann in Tracht steigt über einen Haufen Müll während des Oktoberfest. Foto: Marc Müller/Archiv (Quelle: dpa)

Auf dem Münchner Oktoberfest soll weniger Abfall produziert werden. Aufklärungskampagnen und intensive Beratungen der Festzelt-Betreiber sollten dabei helfen, sagte Kristina Frank, Kommunalreferentin und Erste Werkleiterin des städtischen Abfallwirtschaftsbetriebs (AWM) am Mittwoch auf der Theresienwiese. Rund 1600 Tonnen Müll fallen jährlich auf der Wiesn an, 2017 war es sogar ein wenig mehr. "Deshalb werden wir in Zukunft wieder vermehrt auf Maßnahmen setzen, um Abfälle so gut wie möglich zu vermeiden", so Frank.

Rund 1000 Tonnen Abfälle aus Zelten, Fahrgeschäften und Buden landen in Containern zwischen den Bierzelten. Der Großteil wird gepresst. Für Wertstoffe wie Glas und Papier gibt es eigene Sammelbehälter. Hinzu kommen 450 Tonnen Speisereste, 100 bis 200 Tonnen Kehricht fegt die Straßenreinigung zusammen. Entsorgt wird nachts: Zwischen 2.00 Uhr und 8.00 Uhr sind die Mitarbeiter im Einsatz.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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