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Union will an FC dranbleiben

Berlin  

Union will an FC dranbleiben

02.10.2018, 14:01 Uhr | dpa

Union will an FC dranbleiben. 1. FC Union Berlin

Fußball: 2. Bundesliga, Frederic Ananou von Ingolstadt (r) und Marcel Hartel von Berlin kämpfen um den Ball. Foto: Armin Weige (Quelle: dpa)

Die Fußballer des 1. FC Union Berlin wollen nach dem ersten Auswärtssieg der Saison auch im kommenden neunten Spiel der 2. Liga unbesiegt bleiben. Oder noch besser: Im nächsten Heimspiel am Sonntag (13.30 Uhr) gegen den 1. FC Heidenheim soll vor der Länderspielpause der nächste Dreier folgen. "Wir versuchen noch mal, Kräfte zu sammeln und eine Top-Leistung abzuliefern. Dann wollen wir in der Pause versuchen, herunterzufahren. Die Spiele zehren schon", sagte Innenverteidiger Florian Hübner.

Die Union-Profis und -Fans erlebten am Montagabend ein völlig neues Gefühl. Mit dem ersten Saison-Sieg in der Fremde verteidigten die Köpenicker den 2. Platz. Mit einem Zwei-Punkte-Schnitt bleiben sie Spitzenreiter 1. FC Köln auf den Fersen.

Den Aufstieg rufen sie in Köpenick trotz der Erfolgsserie weiterhin nicht aus. Dass die Mannschaft saisonübergreifend nun schon seit zehn Spielen ungeschlagen ist, wird eher sachlich zur Kenntnis genommen. Nach den schlechten Erfahrungen in der Vorsaison, in der sich Union erst am vorletzten Spieltag aus der Abstiegsgefahr retten konnte, hält man sich auffällig zurück.

"Gute Resultate sind auch wichtig. Sie bestätigen irgendwo den Weg, den man eingeschlagen hat. Dass es jetzt so optimal läuft, freut mich natürlich für alle", sagte Chefcoach Urs Fischer und ergänzte: "Das heißt aus meiner Sicht aber gar nichts. Es sind erst acht Runden gespielt. Es ist noch ein sehr langer Weg." Offiziell will Union sich nur im Vergleich zur vergangenen Spielzeit verbessern. Da landeten die Berliner auf Platz acht.

Union spielte erschreckend schwache Ingolstädter vor allem in den ersten 45 Minuten förmlich an die Wand. Dass die Gäste durch einen Foulstrafstoß von Sebastian Andersson zu Pause nur mit 1:0 führten, entsprach nicht den klaren Kräfteverhältnissen auf dem Platz. Gegen die im ersten Heimspiel unter dem neuen Trainer Alexander Nouri weitgehend verunsicherten Gastgeber legte Akaki Gogia den vorentscheidenden zweiten Treffer nach.

Den positiven Gesamteindruck konnte auch das Anschlusstor des FCI durch einen Elfmeter von Stefan Kutschke nicht schmälern. "Ingolstadt hatte noch ein, zwei Chancen. Wir haben aber nichts weiter zugelassen. Wir gingen verdient als Sieger vom Platz", sagte Gogia und fuhr fort: "Es war eine grandiose Teamleistung von uns. Alle haben gearbeitet und gekämpft. Wir wurden dafür belohnt."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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