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Seidenberg nicht im Islanders-Aufgebot: Wechsel zu München?

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Seidenberg nicht im Islanders-Aufgebot: Wechsel zu München?

03.10.2018, 12:57 Uhr | dpa

Seidenberg nicht im Islanders-Aufgebot: Wechsel zu München?. Ein Puck liegt auf dem Eis

Ein Puck liegt auf dem Eis. Foto: Tobias Hase/Archiv (Quelle: dpa)

New York (dpa) - Eishockey-Routinier Dennis Seidenberg hat sich vorerst nicht für eine weitere Saison in der NHL empfehlen können. Der vertragslose Nationalspieler und Stanley-Cup-Sieger von 2011 steht nicht im Aufgebot der New York Islanders für den Saisonauftakt, wie aus einer Mitteilung des NHL-Teams aus der Nacht zum Mittwoch hervorgeht. Als wahrscheinlichster neuer Club gilt der deutsche Meister EHC Red Bull München, für den auch sein Bruder spielt.

Der 37 Jahre alte Bruder von Olympia-Silbermedaillengewinner Yannic Seidenberg hatte im Trainingscamp der Islanders für einen Vertrag gekämpft. Der Kontrakt des Schwenningers bei den Islanders war nach der vergangenen Saison ausgelaufen.

Wie es mit Seidenberg, der 2011 mit den Boston Bruins den Stanley Cup gewann und 2017 zum besten WM-Verteidiger gewählt wurde, weitergeht, ist vorerst unklar. Zuletzt war über eine Rückkehr in die Deutsche Eishockey Liga spekuliert worden, sollte es mit einem neuen NHL-Kontrakt nicht mehr klappen.

Nationalstürmer Tom Kühnhackl, zweimaliger Stanley-Cup-Sieger mit den Pittsburgh Penguins, und Torhüter Thomas Greiss gehören dagegen zum Islanders-Kader. Allerdings gehen US-Medien davon aus, dass sich der 26-Jährige aus Landshut kurzfristig einen neuen Club suchen muss. Die Website The Athletic schreibt, dass Kühnhackl zwar zum 23-köpfigen Kader gehöre, dass Aufgebot aber "in Wahrheit nur aus 22 Spielern" bestehe.

Die New York Islanders starten an diesem Donnerstag bei den Carolina Hurricanes in die Saison.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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