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Ballonunfall: Keine Hinweise auf technische Probleme

Bottrop  

Ballonunfall: Keine Hinweise auf technische Probleme

05.10.2018, 12:09 Uhr | dpa

Ballonunfall: Keine Hinweise auf technische Probleme. Heißluftballon hängt am Strommast

Der an einer Hochspannungsleitung verunglückte Heißluftballon wird von einem Höhenretter untersucht. Foto: Roland Weihrauch/Archiv (Quelle: dpa)

Knapp eine Woche nach der Havarie eines Heißluftballons in Bottrop dauern die Untersuchungen zur Unfallursache an. Bislang hätten sich keine Hinweise auf technische Probleme oder Schäden an Ballon, Brenner oder Korb ergeben, sagte ein Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) am Freitag. Bis zur Vorlage eines Abschlussberichts könne es noch mehrere Wochen dauern.

Der Ballon mit sechs Personen an Bord hatte sich am vergangenen Sonntag in 65 Metern Höhe an der Spitze eines Hochspannungsmastes verfangen. Zwei Insassen hatten laut Feuerwehr einen Schock erlitten.

Die Untersuchungen der BFU konzentrieren sich den Angaben zufolge auf die Überreste von Ballon und Korb, wie auch auf die Frage, wann das Fahrzeug zuletzt gewartet wurde. Auch die medizinische Tauglichkeit des 70 Jahre alten Piloten werde geprüft. Zudem trägt die Behörde Daten zur Wettervorhersage und zur tatsächlichen Wetterlage am Unfalltag zusammen.

Die Untersuchungen der BFU konzentrieren sich den Angaben zufolge auf die Überreste von Ballon und Korb, wie auch auf die Frage, wann das Fahrzeug zuletzt gewartet wurde. Auch die medizinische Tauglichkeit des 70 Jahre alten Piloten werde geprüft. Zudem trägt die Behörde Daten zur Wettervorhersage und zur tatsächlichen Wetterlage am Unfalltag zusammen. Etwa ein bis zweimal im Jahr registriert die Bundesstelle vergleichbare Fälle, bei denen Ballone sich in Stromleitungen verfangen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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