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Prognose: Mindestens 6,2 Millionen Besucher auf der Wiesn

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Prognose: Mindestens 6,2 Millionen Besucher auf der Wiesn

05.10.2018, 16:49 Uhr | dpa

Prognose: Mindestens 6,2 Millionen Besucher auf der Wiesn. Oktoberfest 2018

Das Riesenrad und das Käferzelt ist bei Nacht auf dem Oktoberfest zu sehen. Foto: Felix Hörhager (Quelle: dpa)

Ein fast perfektes Oktoberfest neigt sich dem Ende zu. Er gehe davon aus, dass es etwas mehr Gäste werden könnten als im Vorjahr, sagte der Wiesnchef und zweite Bürgermeister Josef Schmid (CSU) am Freitag in einer ersten Prognose. Die Festleitung erwartet somit bis Sonntag mindestens 6,2 Millionen Besucher - so viele Gäste kamen bereits 2017, allerdings dauerte das Fest damals 18 Tage, zwei Tage länger als heuer. Es komme nun auf das letzte Wochenende an, sagte Schmid. Wirte, Schausteller und Marktkaufleute seien bisher sehr zufrieden.

Ein Todesfall überschattete die erste Festwoche. Nach einer Schlägerei vor einem Bierzelt war ein Mann an einer Hirnblutung gestorben. Zuletzt war auf dem Volksfest 1991 ein Besucher bei einem Streit getötet worden.

Insgesamt sei das Fest aber entspannt und friedlich verlaufen, sagte Schmid. "Die Leute haben sich besser im Griff, sie verlieren weniger, es gibt einen Rückgang an Delikten und Sanitätseinsätzen", sagte der Wiesnchef, der zur Halbzeit schon von einem erstklassigen Publikum gesprochen hatte. Mehr Familien und mehr Senioren seien gekommen. "Die Zelte sind gut voll, aber man kommt überall noch rein und bekommt ein Platzerl."

Vor allem das fast durchweg sonnige milde Herbstwetter habe zu dem positiven Verlauf beigetragen: "Das Wetter hat eine große Rolle gespielt." Gerade Eltern mit Kindern blieben bei Regen eher daheim - für sie sind Fahrgeschäfte und Zuckerwattestände draußen interessanter als die Bierzelte. Am Sonntag endet das Volksfest - dann zieht die Festleitung gemeinsam mit Polizei, Feuerwehr und Sanitätsdienst ihre Bilanz.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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