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Bau der umstrittenen Ostseepipeline geht voran

Lubmin  

Bau der umstrittenen Ostseepipeline geht voran

08.10.2018, 04:12 Uhr | dpa

Bau der umstrittenen Ostseepipeline geht voran. Pipeline-Verlegeschiff "Castoro 10"

Das Pipeline-Verlegeschiff "Castoro 10" liegt im Greifswalder Bodden vor Lubmin. Foto: Stefan Sauer/Archiv (Quelle: dpa)

Die Gazprom-Tochter Nord Stream 2 setzt die Arbeiten zum Bau der Ostseepipeline nicht nur mit der Verlegung von Rohren, sondern auch mit dem Ausbau der Anlandestation fort. Am Montag sollen an der sogenannten Molchempfangsstation am deutschen Anlandepunkt Lubmin mehrere große Ventile installiert werden. Dort informiert das Unternehmen auch über den Projektstand. Ein Molch ist ein Prüfgerät, das durch die 1200 Kilometer lange Pipeline gefahren wird und dabei Daten über den Zustand der Rohre speichert. Nord Stream 2 setzt seit Samstag vor der deutschen Küste ein zweites Verlegeschiff zum Bau der umstrittenen Ostseepipeline ein.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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