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Freiburger OB: Land vernachlässigt sozialen Wohnungsbau

Freiburg im Breisgau  

Freiburger OB: Land vernachlässigt sozialen Wohnungsbau

08.10.2018, 16:05 Uhr | dpa

Freiburger OB: Land vernachlässigt sozialen Wohnungsbau. Oberbürgermeister Horn

Oberbürgermeister Martin Horn (parteilos) sitzt im Ratssaal im Rathaus von Freiburg. Foto: Patrick Seeger (Quelle: dpa)

Der neue Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn (parteilos) fordert von der Landesregierung mehr finanzielles Engagement für bezahlbare Wohnungen. Fehlender Wohnraum sowie stark steigende Mieten und Immobilienpreise gehörten für Kommunen zu den drängendsten Problemen, sagte Horn am Montag in Freiburg. Städte und Gemeinden dürften mit ihnen nicht alleine gelassen werden. Das Land müsse Förderprogramme zum sozialen Wohnungsbau erweitern und Kommunen unterstützen. Nur so könne Wohnungsnot wirksam bekämpft werden. Das Schaffen bezahlbaren Wohnraums sei eine Frage sozialer Gerechtigkeit, sagte Horn. Das Land habe dies bislang jedoch zu wenig erkannt.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hatte beim Landesparteitag seiner Partei am Wochenende angekündigt, mehr zur Entspannung des Mietwohnungsmarktes in Baden-Württemberg zu tun. Diesen Worten müssten nun Taten und mehr Geld folgen, sagte Horn: "Er braucht eine klare Unterstützung, die auch bei den Kommunen ankommt."

Der 33 Jahre alte Horn ist Oberbürgermeister in Freiburg seit Anfang Juli. Am Montag war er seit 100 Tagen im Amt. Das Schaffen bezahlbarer Wohnungen in der viertgrößten Stadt des Landes hat er zur Chefsache erklärt. Horn ist Nachfolger von Dieter Salomon (Grüne), der in Freiburg nach 16 Jahren im Amt im Mai abgewählt worden war.

Neben dem Kampf gegen die Wohnungsnot setzte er auf Digitalisierung und Bürgernähe, sagte Horn. Ende November plane er seine erste Instagram-Sprechstunde. Ein ähnliches Gesprächsangebot auf Facebook sei erfolgreich gewesen. Zusätzlich biete er monatlich Sprechstunden in den Stadtteilen an. Sein Ziel sei es, Bürger für Kommunalpolitik zu interessieren. Hierfür brauche es auch moderne Kommunikationswege.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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