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Regierung will Unis im Wettbewerb um Exzellenztitel helfen

Stuttgart  

Regierung will Unis im Wettbewerb um Exzellenztitel helfen

09.10.2018, 06:26 Uhr | dpa

Regierung will Unis im Wettbewerb um Exzellenztitel helfen. Studierende sitzen in einer Vorlesung

Studierende sitzen mit Laptops an der Universität in einer Vorlesung. Foto: Sebastian Gollnow/Archiv (Quelle: dpa)

Die grün-schwarze Landesregierung will sechs Südwest-Unis in ihrem Wettbewerb um den Exzellenztitel unterstützen. "Wir tun alles dafür, dass unsere Universitäten, die jetzt am Start sind, gut abschneiden", sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) am Dienstag in Stuttgart. Das Land wolle den Hochschulen mit Beratungen und auch mit Geld in der Phase der Antragstellung zur Seite stehen. Den Titel "Exzellenzuniversität" zu erringen, sei nicht leicht, sagte Bauer. "Das Feld der Starken ist dicht und eng." Die baden-württembergischen Unis könnten es aber bis zum Titel schaffen.

Sechs Landesuniversitäten haben im nächsten Sommer die Chance Exzellenzuni zu werden und damit eine besondere finanzielle Förderung des Bundes zu erhalten. Fast ein Drittel der Unis, die sich bundesweit bewerben können, sind damit in Baden-Württemberg. "Das ist das Ergebnis einer konsequenten und an Exzellenz orientierten Forschungspolitik", sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Die Universitäten können sich bis zum 10. Dezember für die Auszeichnung und die entsprechenden Fördergelder bewerben.

Zuvor hatten die sechs Universitäten im September die Vorstufe genommen, indem mindestens zwei ihrer Forschungsnetzwerke ausgezeichnet wurden. Erfolgreich waren die Universitäten Freiburg, Heidelberg, Konstanz, Stuttgart und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mit je zwei ausgezeichneten Clustern (Netzwerke). Bei der Tübinger Universität wurden sogar drei Netzwerke ausgezeichnet. Bund und Länder stellen für die Exzellenzstrategie von diesem Jahr an jährlich insgesamt 533 Millionen Euro zur Verfügung.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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