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Volleys wollen wieder Kurs auf die Meisterschaft nehmen

Berlin  

Volleys wollen wieder Kurs auf die Meisterschaft nehmen

09.10.2018, 12:33 Uhr | dpa

Volleys wollen wieder Kurs auf die Meisterschaft nehmen. Manager Kaweh Niroomand

Manager Kaweh Niroomand. Foto: Rainer Jensen/Archiv (Quelle: dpa)

Die Berlin Volleys nehmen wieder Kurs auf die deutsche Volleyball-Meisterschaft. Neun Titelgewinne, davon zuletzt drei in Folge, haben den Erfolgshunger beim Hauptstadtclub noch nicht gestillt. "Was die Erfolge angeht, erwartet die Öffentlichkeit von uns Kontinuität", sagte Manager Kaweh Niroomand am Dienstag. Allerdings haben die Volleys in den Sommermonaten einen großen Umbruch vollzogen: Leistungsträger wie Robert Kromm und Paul Carroll haben sich verabschiedet, sieben neue Spieler kamen hinzu. "Ein Umbruch soll kein Bruch sein", rechtfertigt Niroomand die Maßnahme.

Schon vor dem ersten Saisonspiel am Samstag beim Aufsteiger Grizzlys Giesen in Hildesheim beklagt der neue Trainer Cedric Enard jedoch die ersten Verletzten. Mit Moritz Reichert und Benjamin Patch erwischte es zwei angedachte Stützen des neuformierten Teams. Diagonalangreifer Patch zog sich eine Knieverletzung zu, er fällt mindestens zwei Wochen aus. Außenangreifer Reichert wird wegen eines doppelten Bänderrisses im Sprunggelenk sogar bis zu sieben Wochen pausieren müssen. "Das ist bitter, aber wir haben andere gute Leute", sagte Niroomand.

Ein Handikap zum Start bilden auch die Personalprobleme während der Saisonvorbereitung. In Abwesenheit des zeitgleich als Frankreichs Co-Trainer bei der WM beschäftigten Enard leitete Assistenzcoach Tomasz Wasilokwski die Übungseinheiten, anfangs wochenlang nur mit drei Spielern. Erst seit acht Tagen ist das Team komplett beisammen. "Eine solche Vorbereitung ist schon speziell", meinte Enard.

Von der Konkurrenz in der Bundesliga, also auch vom Berliner Dauerrivalen VfB Friedrichshafen, lässt sich Enard nicht beeindrucken. "Es gibt da sicher andere gute Mannschaften, aber ich schaue zuerst immer auf mein Team", gab sich der Franzose sehr selbstbewusst.

Der Etat der BR Volleys von bisher rund 2,0 Millionen Euro ist - laut Niroomand - "leicht gestiegen", aber trotzdem noch nicht in der Höhe, in der ihn der Volleys-Manager gerne einmal hätte: "Ich möchte, dass vorne auch mal eine Drei steht".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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