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5500 neue Studierende an den Unis Rostock und Greifswald

Greifswald  

5500 neue Studierende an den Unis Rostock und Greifswald

15.10.2018, 02:59 Uhr | dpa

5500 neue Studierende an den Unis Rostock und Greifswald. Universität Greifswald

Blick auf das Hauptgebäude der Universität Greifswald. Foto: Stefan Sauer/Archiv (Quelle: dpa)

Für rund 23 400 Studierende an den Universitäten Rostock und Greifswald hat am Montag das Wintersemester begonnen. An den beiden größten Hochschulen des Landes wurden rund 5500 Erstsemester begrüßt, rund 3300 in Rostock und 2200 Erstsemester in Greifswald.

In Greifswald wurden die Neustudierenden mit einer feierlichen Immatrikulation im Dom, dem Gründungsort der Universität, in das Studium eingeführt. "Wir freuen uns, dass sich die Gesamtzahl der Studierenden stabilisiert hat und wir sogar mehr neue Studierende einschreiben konnten als im vergangenen Jahr", sagte Rektorin Professor Johanna Weber zum Semesterstart. Im Anschluss an die Immatrikulation luden Rektorin und der Greifswalder Oberbürgermeister Stefan Fassbinder (Grüne) die Erstsemester zum traditionellen Fassbieranstich und Freibier für die Erstsemester.

Insgesamt sind nach Uni-Angaben in Rostock 12 996 Studierende eingeschrieben. Während dort rund die Hälfte der Studienanfänger aus Mecklenburg-Vorpommern stammt, ist Greifswald vor allem bei Studierenden aus anderen Bundesländern gefragt. 26 Prozent der Greifswalder Erstsemester stammen aus Mecklenburg-Vorpommern. In Rostock kommen rund 1400 Studierende aus dem Ausland, in Greifswald knapp 800.

In den zulassungsfreien Studienfächern in Rostock seien vor allem die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Informatik und Physik stark nachgefragt. Bei den zulassungsbeschränkten Fächern stehen wieder Medizin, Biowissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen hoch im Kurs. Auch Lehramtsstudiengänge waren beliebt.

In Greifswald waren neben Medizin und Zahnmedizin die NC-Fächer Psychologie (Bachelor) mit 31 Bewerbern pro Studienplatz sowie Humanbiologie (Bachelor) mit 18 Bewerbern pro Studienplatz besonders begehrt. Auch habe es bei mehreren Lehramtsstudiengängen mit Zugangsbeschränkungen in Greifswald mehr Bewerber als Studienplätze gegeben, hieß es. In den Fächern Deutsch und Englisch (Gymnasium) konkurrierten beispielsweise sieben Bewerber um einen Studienplatz. Selbst im Lehramtsbereich Regionale Schule gab es wie in Geografie mehr Bewerber als Studienplätze. Bei den freien Studiengängen seien vor allem die Rechtswissenschaften, die Studiengänge für Betriebswirtschaftslehre und Politikwissenschaft stark nachgefragt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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