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"Mit Weltpokal zurückkommen": Füchse fahren zum Super Globe

Berlin  

"Mit Weltpokal zurückkommen": Füchse fahren zum Super Globe

15.10.2018, 09:56 Uhr | dpa

"Mit Weltpokal zurückkommen": Füchse fahren zum Super Globe. Johan Koch

Berlins Johan Koch (M) beschwert sich nach einem Foul. Foto: Fabian Sommer (Quelle: dpa)

Rundum Zufriedenheit herrschte bei den Füchsen Berlin nach dem 29:23-Heimerfolg am Sonntag in der Handball-Bundesliga gegen Lemgo. "Ich bin froh, das war für uns eine Pflichtaufgabe", sagte Trainer Velimir Petkovic. Noch am selben Abend reiste das Team zum Super-Globe-Turnier nach Katar. "So fliegen wir die ganze Nacht mit guter Laune", freute sich Petkovic.

Bei den Füchsen bestand die Gefahr, mit Blick auf die Vereins-WM, das Spiel gegen Lemgo womöglich zu unterschätzen. "Das war vorher gar kein Thema, die volle Konzentration lag auf Lemgo. Denn wenn nur fünf Prozent fehlen, verlierst du das Spiel", sagte Nationalkeeper Silvio Heinevetter, der mit starken Paraden in der Schlussphase seinem Team den Sieg sicherte.

Gleich nach Spielende ging der Fokus schon auf den Super Globe in Doha. Montagmorgen landete das Team in Katar. "Dann müssen wir wohl erst einmal schlafen", meinte Petkovic. Denn schon am Dienstag starten die Berliner im Viertelfinale gegen brasilianischen Außenseiter ES Taubate (1600 Uhr MEZ) ins Turnier.

"Das ist eine Mammut-Aufgabe", glaubt Heinevetter. Drei Spiele innerhalb von vier Tagen stehen auf dem Programm. "Es ist eine schwere Sache, aber zur Vereins-WM fahren zu dürfen, macht uns stolz", sagt Volker Zerbe, sportlicher Leiter der Berliner. Für die Füchse ist es die vierte Teilnahme. 2015 und 2016 konnten sie den Titel holen, im letzten Jahr unterlagen sie im Finale. Die Ansprüche sind deshalb hoch. "Ich erwarte, dass wir mit einem Weltpokal zurückkommen", erklärte Petkovic.

Ein Spieler wird die Reise kurzfristig aber nicht mit antreten können. Kreisläufer Johan Koch erlitt bei einem Gerangel im Spiel gegen Lemgo einen Schlag gegen den Kopf. Anschließend klagte er über Übelkeit und musste sich übergeben. Deshalb wurde er sofort in ein Krankenhaus gebracht. "Bei ihm wurde eine Gehirnerschütterung diagnostiziert und er muss deshalb zu Hause bleiben", berichtete Manager Bob Hanning.

Während ein Kreisläufer ausfällt, darf ein anderer auf sein Comeback hoffen. Denn Mijajlo Marsenic hat nach einem überwundenen Fingerbruch die Reise mit antreten können. "Wir hoffen, dass er dort wieder zum Einsatz kommen kann", erklärte Zerbe.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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