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Berlin Volleys: Die Party machen die Anderen

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Berlin Volleys: Die Party machen die Anderen

19.10.2018, 10:55 Uhr | dpa

Berlin Volleys: Die Party machen die Anderen. Saisonauftakt-Pk Berlin Volleys

Der neue Trainer Cedric Enard nimmt an einer Pressekonferenz teil. Foto: Paul Zinken/Archiv (Quelle: dpa)

 Volleys-Trainer Cedric Enard zog aus der Niederlage die richtigen Konsequenzen. "We have to work", sagte der Franzose in bestem Schulenglisch, nachdem seine Mannschaft als amtierender deutscher Volleyball-Meister den Heimauftakt in der Bundesliga gegen die SW powervolleys Düren mit 2:3 verpatzt hatte. Viel Arbeit wartet in der Tat auf Enard, vor allem in zwei Bereichen. "Unsere Annahme war eine Katastrophe. Wir haben ja praktisch ohne Aufgabe und Annahme gespielt", analysierte Manager Kaweh Niroomand.

Dabei versprach der Rahmen ein Volleyball-Fest: 7166 Zuschauer kamen in die Max-Schmeling-Halle, das Fernsehen (Sport1) übertrug live, mit Düren war ein attraktiver Gegner zu Gast. Doch die beeindruckende Kulisse erwies sich für die Gastgeber mehr als Fluch. "Unsere neuen Spieler haben gerade zu Saisonbeginn die Atmosphäre nicht als Rückendeckung, sondern als Belastung empfunden", meinte Niroomand. Ihm blieb nur die ernüchternde Einsicht: "Unsere Spieler waren völlig verkrampft. Und dann kommt Düren. Die haben nichts zu verlieren und machen Party."

Selbst der US-Amerikaner Kyle Russell, mit 26 Punkten noch erfolgreichster Angreifer der Volleys, patzte bei einigen vielversprechenden Aktionen am Netz.

Ihr nächstes Spiel bestreiten die Volleys am 28. Oktober im Supercup in Hannover gegen Pokalsieger VfB Friedrichshafen. Niroomand glaubt aber, dass die Niederlage gegen Düren auch eine heilsame Wirkung hat: "Das war ganz lehrsam. Jetzt weiß jedenfalls jeder, dass die Bäume bei uns nicht in den Himmel wachsen."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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