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Nach Gold 2017: Mook ohne Medaille bei Armwrestling-WM

Hanau  

Nach Gold 2017: Mook ohne Medaille bei Armwrestling-WM

20.10.2018, 14:46 Uhr | dpa

Nach Gold 2017: Mook ohne Medaille bei Armwrestling-WM. Katrin Mook

Die deutsche Armdrückerin Katrin Mook. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv (Quelle: dpa)

Die mit großen Zielen gestartete Doppel-Weltmeisterin im Armwrestling ist bei der Medaillenjagd diesmal leer ausgegangen. Katrin Mook (35) vom Armwrestling Club "Over the Top" Hanau (Hessen) hat bei der WM im türkischen Antalya die anvisierten Podestplätze verfehlt. Mit dem linken Arm belegte sie in der populärsten Form des Armdrückens Platz vier, mit rechts sprang nur Rang sechs heraus. "Ich hatte mir mehr erhofft. Das Podest war das Ziel. Aber das Teilnehmerfeld war brutal stark. Ich kann mit dem Resultat dennoch zufrieden sein. Nach meiner längeren Erziehungspause war es erst mein zweiter großer Wettkampf", sagte Mook am Samstag.

Im Juni 2017 hatte die 1,63 Meter kleine Power-Frau groß triumphiert: Bei der WM in Las Vegas (USA) gewann sie mit links und rechts Gold. Das war aber in der World Armwrestling League (WAL), einem anderem Verband. Bei den Wettkämpfen der World Armwrestling Federation (WAF) in der Türkei sei die Konkurrenz stärker gewesen, sagte Mook. "Der Ostblock dominiert wieder einmal. Da sind Profis dabei. Die werden vom Staat finanziell unterstützt und machen nichts anderes. Ich muss ja schon schauen, wie ich meine Reisekosten abdecke", erklärte Mook strukturelle Unterschiede im Starterfeld. "Hier war kein Fallobst dabei. Mehr als ein Dutzend top-austrainierte Konkurrentinnen."

Deswegen bewertete auch Verbandspräsident Kevin Wolf: "Katrin hat sich bei dieser harten Konkurrenz gut geschlagen." Mook hatte auch Lospech im ersten Kampf mit links. Sie geriet direkt an die spätere Titelträgerin Alina Wolkowa aus Russland. "Da habe ich aber auch den Start verpennt", analysierte Mook ihre wegweisende Auftaktniederlage. Mit vier Siegen kämpfte sie sich zurück, unterlag dann aber im Halbfinale der ebenfalls starken Russin Dimitrina Petrowa.

In der Konkurrenz mit dem rechten Arm musste sie sich mit letztlich zwei Niederlagen und drei Siegen mit Platz sechs begnügen. "Ich habe mich bei den WAF-Titelkämpfen aber stark zurückgemeldet. Das war gut für den Kopf und gibt Mut für die nächsten Wettkämpfe im kommenden Jahr." Neben Mook mussten auch die elf weiteren deutschen Starter ohne Medaille die Heimreise antreten, wie Wolf bilanzierte.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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