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Proficlubs für Olympia-Bewerbung: Begeisterung neu entfachen

Berlin  

Proficlubs für Olympia-Bewerbung: Begeisterung neu entfachen

21.10.2018, 12:27 Uhr | dpa

Proficlubs für Olympia-Bewerbung: Begeisterung neu entfachen. Kaweh Niroomand

Kaweh Niroomand spricht zu Journalisten. Foto: Paul Zinken/Archiv (Quelle: dpa)

Ein möglicher neuer Anlauf Berlins für Olympische Spiele erhält ersten Schwung. Die Initiative der sechs prominentesten Profi-Sportclubs der Hauptstadt hat durch ihren gemeinsamen Sprecher für eine erneute Bewerbung plädiert. "Gerade angesichts aktueller Debatten um Korruption, Gigantismus und Doping kann Berlin ein Gegenmodell entwickeln. Dafür, wie Großveranstaltungen in einer modernen demokratischen Metropole aussehen sollten", schrieb Kaweh Niroomand, Sprecher der Initiative Berliner Proficlubs, in einem Gastbeitrag im "Tagesspiegel" (Sonntag). "Am Ende dieses Weges könnte eine erneute Olympia-Bewerbung Berlins stehen."

Zuletzt war Berlin 2015 im internen deutschen Kandidatenrennen an Hamburg gescheitert. In einer repräsentativen Umfrage war die Zustimmung in Berlin zu einer Bewerbung mit 55 Prozent geringer gewesen. Eine Kandidatur Hamburgs wurde dann durch ein Bürgerschaftsreferendum abgelehnt.

Es sei damals in Berlin auf "richtige Säulen" gesetzt worden, schrieb Niroomand. Dabei sei jedoch aus den Augen verloren worden, "wieso die Berliner Bevölkerung sich für die Olympischen Spiele begeistern sollte. Mit einer Idee für den Sport im 21. Jahrhundert, die den Menschen zugänglich ist und neue Angebote für alle schafft, würde diese Begeisterung entfacht werden."

Niroomand ist Geschäftsführer des Berliner Volleyball-Bundesligisten BR Volleys und vertritt in der Initiative als Sprecher auch die Fußballvereine Hertha BSC und 1. FC Union sowie die Basketballer von ALBA, die Eisbären aus der Deutschen Eishockey-Liga und den Handball-Bundesligisten Füchse Berlin.

Mit der bislang letzten offiziellen Bewerbung beim Internationalen Olympischen Komitee um die Sommerspiele 2000 war Berlin bereits in der zweiten von vier Runden deutlich gescheitert.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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