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Neues Projekt zu Herausforderungen durch Energiewende


Bergische Universität Wuppertal  

Neues Projekt zu Herausforderungen durch Energiewende

23.10.2018, 14:21 Uhr

. Mit der Energiewende kommen neue Herausforderungen auf die Stromverteilernetze zu. An der Bergischen Universität wird dazu geforscht, wie man ihnen am besten begegnet.  (Quelle: imago images)

Mit der Energiewende kommen neue Herausforderungen auf die Stromverteilernetze zu. An der Bergischen Universität wird dazu geforscht, wie man ihnen am besten begegnet. (Quelle: imago images)

Am Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgungstechnik der Bergischen Universität wird in den nächsten Jahren zu den Anforderungen an städtische Verteilungsnetze im Rahmen der Energiewende geforscht.

Die Energiewende ist eines der großen Themen unserer Zeit. Darüber, dass sie notwendig ist, herrscht überwiegend Konsens. Wie den mit ihr verbundenen Herausforderungen begegnet werden kann und muss, ist hingegen auf vielen Gebieten noch unklar.

Mit den Anpassungen städtischer Verteilungsnetze an die neuen Anforderungen befasst sich in den kommenden drei Jahren der Lehrstuhl für Elektrische Versorgungstechnik an der Bergischen Universität. In Kooperation mit der Netzplanungsabteilung der Siemens AG werden die Herausforderungen für die städtischen Stromnetze untersucht.

Netze im ländlichen Raum noch oft überfordert 

Die Netze müssen etwa auf neue Verbrauchssituationen wie die Nutzung von Elektrofahrzeugen eingestellt sein. Eine weitere Herausforderung ist die Aufnahme der dezentralen Einspeisungen von regenerativen Energieverwandlungsannehmen. 

„In Zukunft erwarten wir eine deutlich steigende Anzahl neuer Elektrizitätsanwendungen wie die Elektromobilität im Individual- und Personennahverkehr, die besonders in städtischen Netzen zu einem weitreichenden Anpassungsbedarf der bisherigen Netzstrukturen führen können“, erklärt Prof. Zdrallek, Leiter des Lehrstuhls. Um diesen Herausforderungen kosteneffizient und praktikabel begegnen zu können, ist die Aufgabe der Forschungsgruppe, Planungs- und Betriebsgrundsätze für städtische Verteilernetze zu entwickeln.

Das Gesamtvolumen des Projekts, das von mehreren Seiten unterstützt wird, beträgt etwa 1,8 Millionen Euro. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das Vorhaben mit 650.000 Euro.

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