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Brandenburger oftmals zufrieden: Kaum Vertrauen in Parteien

Potsdam  

Brandenburger oftmals zufrieden: Kaum Vertrauen in Parteien

24.10.2018, 16:23 Uhr | dpa

Brandenburger oftmals zufrieden: Kaum Vertrauen in Parteien. Ein Sonnenuntergang

Ein Landwirt erntet im Sonnenuntergang mit einem Mähdrescher Gerste. Foto: Patrick Pleul/Archiv (Quelle: dpa)

Die Brandenburger zeigen sich in einer Umfrage im Auftrag der Landesregierung überwiegend zufrieden. Auf die Frage: "Wenn Sie es einmal alles in allem nehmen: Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Leben?" antworteten 15 Prozent mit "sehr zufrieden" und 61 Prozent mit "eher zufrieden", wie die Staatskanzlei am Mittwoch mitteilte. 20 Prozent zeigten sich dagegen weniger zufrieden, vier Prozent sogar gar nicht zufrieden.

Der Politik bescheinigten die Befragten zu 65 Prozent, dass es in die "richtige Richtung" gehe, 35 Prozent sehen eine falsche. Als wichtigste Probleme wurden besonders oft Migration, Arbeitsmarkt und Soziale Ungerechtigkeit/Armut genannt. Das Vertrauen in die Parteien allgemein ist laut Umfrage gering: 86 Prozent haben weniger großes oder gar kein Vertrauen in Parteien. Selbst in die Partei, der die Befragten ihre Stimme gaben, hatten sie mit rund 52 Prozent überwiegend wenig Vertrauen.

Mit der Arbeit der Landesregierung zeigten sich 54 Prozent weniger oder gar nicht zufrieden, 46 Prozent sehr oder eher zufrieden. Der Umfrage zufolge ist die Zufriedenheit mit der Regierungsarbeit dabei im Speckgürtel etwas höher als an der Peripherie.

CDU-Generalsekretär Steeven Bretz erklärte in einer Reaktion: "Die Brandenburger finden, dass es ihnen so gut geht wie nie zuvor, sie machen sich aber Sorgen um die Zukunft. Das ist wenig überraschend, da die Landesregierung aus SPD und Linke gerade bei den Zukunftsthemen seit Jahren keine Antworten liefert."

Die Grünen-Landeschefin Petra Budke meinte: "Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass sich 76 Prozent der Brandenburgerinnen und Brandenburger im Land wohl fühlen, aber berechtigte Sorgen gerade zur sozialen Sicherheit haben. Die Rot-Rote Landesregierung hat es nicht geschafft, mit ihrer Politik diese Sorgen zu beruhigen und vertrauensvolle Lösungen anzubieten."

Die AfD sprach von einer schallenden Ohrfeige für die rot-rote Landesregierung: Mehr als jeder Dritte gebe an, dass das Land sich in die falsche Richtung bewegen. "Wie schon im Vorjahr sehen die Menschen unseres Landes die ihnen aufgezwungene Masseneinwanderung als mit Abstand wichtigstes Problem an", sagte AfD-Chef Andreas Kalbitz.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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