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Hund bei Drogen-Razzia erschossen

Delmenhorst  

Hund bei Drogen-Razzia erschossen

25.10.2018, 12:42 Uhr | dpa

Hund bei Drogen-Razzia erschossen. Polizeibeamte in Uniform

Polizeibeamte in Uniform. Foto: Christian Charisius/Archiv (Quelle: dpa)

Im Kampf gegen Drogenhandel haben Ermittler in Delmenhorst, Bremen und im Raum Osnabrück sowie Diepholz mehrere Wohnungen und Gebäude durchsucht. Nach dem Öffnen einer Wohnungstür in Delmenhorst seien die Beamten von einem Hund angegriffen worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Hund habe durch die Abgabe von Schüssen gestoppt und getötet werden müssen. Bei der mehr als achtstündigen Razzia am Mittwoch beschlagnahmten die Einsatzkräfte an verschiedenen Orten Betäubungsmittel und andere Beweismittel. Einzelheiten wurden wegen der noch laufenden Ermittlungen zunächst nicht genannt.

Die Ermittler gewannen der Mitteilung zufolge auch Anhaltspunkte dafür, dass der Hauptbeschuldigte des Verfahrens wegen Drogenhandels die illegale Prostitution fördern könnte. In einer Garage entdeckten die Fahnder außerdem eine Cannabis-Plantage, gegen den Mieter wurde ein gesondertes Verfahren eingeleitet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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