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Hamburger Judo Team will dritten DM-Titel holen

Hamburg  

Hamburger Judo Team will dritten DM-Titel holen

01.11.2018, 14:22 Uhr | dpa

Das Hamburger Judo Team geht gut vorbereitet gerüstet in das Bundesliga-Finale am Samstag (11.00 Uhr) in der Wandsbeker Sporthalle in der Hansestadt. Obwohl der Titelverteidiger auf den verletzten Dario Kurbjeweit Garcia verzichtet, zeigte sich Trainer Slavko Tekic vor dem Halbfinale gegen den TSV Großhadern zuversichtlich. "Ich habe einen Plan im Kopf, wie wir gewinnen werden", sagte er am Donnerstag. Im zweiten Halbfinale trifft Außenseiter Judo in Holle auf Rekordmeister TSV Abensberg. Sollten die Hamburger ins Finale (15.45 Uhr) einziehen und dort triumphieren, ist es der dritte Titel in Serie für das Team.

Die Hamburger haben vorerst 24 Athleten für die je 14 Kämpfe im Halbfinale wie um die Medaillen nominiert. Die Entscheidung, wer dann auf die Matte darf, wird Coach Tekic aber erst spät bekannt geben. "Wir werden aber maximal nur sechs Ausländer einsetzen", sagte HJT-Präsident Rainer Ganschow, der ergänzte: "In der Vorrunde haben wir es uns leisten können, viele Hamburger und Nachwuchsathleten zu bringen. Das wird am Samstag natürlich anders werden. Aber wir sind stolz, dass wir einen hohen Anteil an eigenen Leuten haben."

Die Gastgeber rechnen mit bis zu 2000 Zuschauern in der Wandsbeker Halle, die den Ansprüchen eines Bundesliga-Finals genügt. "Hier sind die Zuschauer nahe an der Matte dran, das ist ein Hexenkessel", sagte Ganschow, der einräumte: "Wir würden in den kommenden Jahren gerne weitere Großveranstaltungen nach Hamburg holen. In der jüngeren Vergangenheit ist das jeweils an einer fehlenden freien Halle gescheitert." Eine WM in der Elbmetropole sei allerdings aus Kostengründen kein Thema.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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