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Saarland will "unnötigen Lärm" röhrender Autos verbieten

Saarbrücken  

Saarland will "unnötigen Lärm" röhrender Autos verbieten

02.11.2018, 17:38 Uhr | dpa

Saarland will "unnötigen Lärm" röhrender Autos verbieten. Polizeikontrolle von Auto-Posern

Polizisten stehen während einer Kontrolle von Auto-Posern mit illegalen Auspuffanlagen und heulenden Motoren. Foto: Uwe Anspach/Archiv (Quelle: dpa)

Der saarländische Umweltminister Reinhold Jost (SPD) will übermäßig laute Auspuffanlagen an Autos in Deutschland verbieten lassen. Auf der kommenden Umweltministerkonferenz vom 7. bis zum 9. November in Bremen will er diese Forderung in einem Beschlussvorschlag zur Verbesserung des Schutzes vor Motorenlärm vorlegen. "Diese Klappenauspuffanlagen haben keine weitere Funktion als einen charakteristischen "Sound" der Fahrzeuge beziehungsweise unnötigen, ohrenbetäubenden Lärm zu erzeugen", sagte der Minister am Freitag.

Gerade in den Sommermonaten häuften sich die Beschwerden über zu lauten Verkehrslärm. Neben einer rücksichtslosen Fahrweise sei auch der Einbau der sogenannten Klappenauspuffanlagen für den Lärm verantwortlich. "Wir investieren jedes Jahr bundesweit Millionen in Lärmschutzmaßnahmen, lassen es dann aber auf anderer Seite zu, dass durch technische Maßnahmen Fahrzeuge lauter als unbedingt notwendig gemacht werden", sagte Jost der Deutschen-Presse-Agentur und sprach von "Unsinn".

Während im Rahmen der Typgenehmigung von Fahrzeugen die Geräuschemissionen geprüft werden, gebe es bei den regelmäßigen Überwachungen ohne einen entsprechenden Verdacht keine Prüfung mehr. Serienmäßig verbaut sind die Generatoren zulässig, als Nachrüstung verboten. Geräuschkontrollen im Verkehr fänden nur vereinzelt statt. Der Beschlussvorschlag empfiehlt, die Kontrollen zu verschärfen und so Manipulationen an Motorrädern oder Autos entgegenzuwirken.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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