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Nach Fanboykott: Hertha will erst Dortmund aufarbeiten

Berlin  

Nach Fanboykott: Hertha will erst Dortmund aufarbeiten

04.11.2018, 14:10 Uhr | dpa

Nach Fanboykott: Hertha will erst Dortmund aufarbeiten. Herthas Manager Michael Preetz steht vor einem Spiel im Stadion

Herthas Manager Michael Preetz steht vor einem Spiel im Stadion. Foto: Swen Pförtner/Archiv (Quelle: dpa)

Hertha BSC will zunächst mit den Ultras die Ausschreitungen von Dortmund aufarbeiten, ehe es einen Versuch gibt, den Dialog mit allen Fangruppen neu zu beleben. "Es ist ein kleiner Teil der Fans, mit dem wir aktuell nicht im Gespräch sind. Es gilt aber, dass unsere Hand auch nach dem Dortmund-Spiel ausgestreckt ist", sagte Manager Michael Preetz am Rande des jüngsten Bundesligaspiels gegen RB Leipzig (0:3).

Für Anfang der neuen Woche hat der Berliner Fußball-Erstligist Vertreter der Ultras zu einem Gespräch eingeladen, bestätigte Hertha am Sonntag. Ob das Treffen tatsächlich stattfinden wird, sei aber unklar. Das sei davon abhängig, ob die Fans die Einladung annehmen.

Für vergangenen Donnerstag war bereits langfristig ein runder Tisch mit verschiedenen Fangruppen von den Ultras über das Fanprojekt bis zur Fanbetreuung vorgesehen gewesen, mit dem der Dialog neu gestartet werden sollte. Dieses Treffen war nach den Ereignissen von Dortmund mit 45 Verletzten verschoben worden. Es soll nun stattfinden, nachdem die gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Dortmunder Polizei aufgearbeitet sind. "Natürlich müssen wir an einen Tisch. Es müssen Dinge besprochen und Grenzen gezogen werden", sagte Preetz.

Als Antwort auf das Kollektiv-Verbot des Vereins, der alle Banner, Spruchbänder, Blockfahnen und Doppelhalter im Stadion verboten hatte, verweigerte fast der komplette Hertha-Anhang dem Team gegen Leipzig die akustische Unterstützung. "Wenn man böse wäre, würde man sagen, das war eine Friedhofstimmung. Ich habe so etwas noch nie erlebt bei einem Heimspiel", sagte Hertha-Trainer Pal Dardai am Sonntag.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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