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Ade Himmelsscheibe - Hallo Pferdekopf

Berlin  

Ade Himmelsscheibe - Hallo Pferdekopf

05.11.2018, 12:22 Uhr | dpa

Ade Himmelsscheibe - Hallo Pferdekopf. Himmelsscheibe von Nebra

Die Himmelsscheibe von Nebra steht in einer Glasvitrine. Foto: Anne Pollmann/Archiv (Quelle: dpa)

In der großen Archäologie-Ausstellung in Berlin steht ein Wechsel an: Statt der bronzezeitlichen Himmelsscheibe von Nebra ist von Mittwoch an im Martin-Gropius-Bau ein aus Hessen stammender Pferdekopf zu sehen, der einst zu einem römischen Reiterdenkmal gehörte.

"Der Pferdekopf aus Waldgirmes ist wirklich eine spektakuläre Ergänzung", erklärte Matthias Wemhoff, Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte, vorab. Die ebenfalls als ein Highlight geltende Himmelsscheibe wird demnach durch eine hochwertige Kopie ersetzt.

Die noch bis zum 6. Januar laufende Ausstellung gibt mit mehr als 1000 Exponaten einen Überblick über die spektakulärsten archäologischen Funde in Deutschland aus den vergangenen 20 Jahren. Bisher kamen rund 50 000 Besucher.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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