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DRK fordert vom Land erneut mehr Geld für Katastrophenschutz

Hannover  

DRK fordert vom Land erneut mehr Geld für Katastrophenschutz

10.11.2018, 02:01 Uhr | dpa

DRK fordert vom Land erneut mehr Geld für Katastrophenschutz. Deutsches Rotes Kreuz

Eine Rettungssanitäterin steht vor einem Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes. Foto: Bernd Weissbrod/Archiv (Quelle: dpa)

Angesichts der Katastrophenfälle dieses Sommers fordert der Landesverband Niedersachsen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) erneut mehr Gelder vom Land. Dass mehr Investitionen nötig seien, hätten mehrere Einsätze in diesem Jahr gezeigt, sagte der Präsident des DRK-Landesverbandes Niedersachsen, Hans Hartmann.

DRK-Helfer waren unter anderem beim Moorbrand im Emsland Anfang Oktober und während der Waldbrände in Schweden Ende Juli im Einsatz. Hartmann betonte, dass die Krisenstrukturen bei diesen Ereignissen gut funktioniert hätten ."Trotzdem müssen wir bei vielen Themen zu Optimierungen kommen und fordern das Land auf, sich auch finanziell deutlich stärker als in der Vergangenheit zu engagieren", sagte er.

Schon Mitte Oktober hatte der DRK-Landesverband zusammen mit dem Niedersächsischen Landkreistag mehr Geld vom Land verlangt. Vor allem die Fahrzeugflotte müsse erneuert werden. Aufgrund vergangener Sparmaßnahmen betrage der Investitionsstau allein beim Fuhrpark rund 15 Millionen Euro, hieß es. Das Rote Kreuz fordert für Niedersachsen sechs Millionen Euro jährlich für die Fahrzeugförderung im Katastrophenschutz. Weitere zwei Millionen sind demnach für Ausstattung der Fachdienste wie Betreuungs- und Sanitätsdiensteinsätze nötig. Derzeit müssten sich fünf Hilfsorganisationen einen Zuschuss an Landesmitteln in Höhe von 436 000 Euro teilen.

Gut 29 000 Menschen engagieren sich ehrenamtlich für das Rote Kreuz in Niedersachsen. Für mehr als 23 500 Menschen ist die Organisation zudem der Arbeitgeber - etwa im Rettungsdienst, der Altenpflege, bei Tagespflegeeinrichtungen oder Kinderbetreuung.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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