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Volleys wollen Negativserie gegen Friedrichshafen vermeiden

Berlin  

Volleys wollen Negativserie gegen Friedrichshafen vermeiden

14.11.2018, 09:49 Uhr | dpa

Volleys wollen Negativserie gegen Friedrichshafen vermeiden. Volleyball-Spieler versuchen einen Ball zu blocken

Volleyball-Spieler versuchen einen Ball zu blocken. Foto: Marcus Brandt/Archiv (Quelle: dpa)

Bereits zum zweiten Mal in dieser noch jungen Saison kommt es am Donnerstag (18.30 Uhr, live bei Sport1) zum Klassiker im deutschen Volleyball: Pokalsieger VfB Friedrichshafen empfängt den deutschen Meister Berlin Volleys zum Kampf um Bundesligapunkte. Erst vor zweieinhalb Wochen waren sich beide Mannschaften im Supercup in Hannover begegnet, Friedrichshafen behielt mit 3:1 die Oberhand. "Wir müssen uns steigern", weiß Volleys-Angreifer Egor Bogachev, "denn wir wollen, anders als in der vergangenen Saison, nicht wieder mit einer Negativserie gegen den VfB in die Saison starten."

In der Spielzeit 2017/18 verloren die BR Volleys die ersten fünf Pflichtspiele (Supercup, Bundesliga, Champions League) gegen den Erzrivalen vom Bodensee allesamt. Erst in der hochdramatischen Play-off-Finalserie um die deutsche Meisterschaft setzte sich der Hauptstadtclub mit 3:2 Siegen knapp durch.

Für Manager Kaweh Niroomand birgt die Spielweise des VfB in dieser Saison wenig Neues. "Die spielen das, was wir kennen", sagt der Manager. Der VfB praktiziert unter Trainer Vital Heynen weiterhin seine auf Sicherheit bedachte, geduldige Spielweise, überwiegend ausgerichtet auf Fehlervermeidung. Welche Mittel dagegen helfen - da weiß Niroomand Rat: "Wir müssen in Abwehr und Angriff sehr stabil sein. Und wenn wir dann den Druck hochhalten, ist auch ein Sieg machbar."

In der Vergangenheit war das Aufeinandertreffen beider Mannschaften oft genug das Gipfeltreffen der Bundesliga. Diesmal gerät die Partie allerdings zum Verfolgerduell. Aktueller Tabellenführer sind nach vier Spieltagen verlustpunktfrei die Alpenvolleys Haching (12 Punkte) vor Friedrichshafen (11) und BR Volleys (10).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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